Vogelperspektive auf einen kreisförmigen Platz, umgeben von symmetrisch angeordneten Straßen und Gebäuden.

Smart City Index 2026

Gesamtwertung
Platz Tendenz Stadt Index
11 +1 Regensburg 85.2
12 +18 Mönchengladbach 84.8
13 -3 Heidelberg 84.7
14 -3 Ulm 84.0
15 0 Essen 83.8
16 -3 Freiburg im Breisgau 82.6
17 -3 Trier 82.6
18 +3 Augsburg 82.1
19 +5 Mannheim 81.2
20 +5 Frankfurt am Main 81.2
Verwaltung
Platz Tendenz Stadt Index
11 -1 Essen 93.2
12 -9 Heidelberg 93.1
13 +7 Wiesbaden 91.1
14 -10 Dortmund 90.6
15 +16 Bremen 90.5
15 +4 Ulm 90.5
15 +7 Reutlingen 90.5
18 -2 Hamburg 90.3
19 +6 Aachen 89.9
20 -3 Trier 88.4
Energie und Umwelt
Platz Tendenz Stadt Index
11 +12 Düsseldorf 79.6
12 +3 Wolfsburg 79.5
13 -9 Trier 78.6
14 -12 Osnabrück 78.5
15 -1 Heidelberg 78.1
16 -8 Münster 77.9
17 -6 Paderborn 77.2
18 +10 Erlangen 76.9
19 -9 Hannover 76.8
20 -3 Freiburg im Breisgau 75.3
IT und Kommunikation
Platz Tendenz Stadt Index
11 +21 Mönchengladbach 87.1
12 +36 Düsseldorf 86.1
13 -4 Hannover 85.9
14 +23 Nürnberg 85.8
15 +18 Wolfsburg 85.1
16 -2 Ingolstadt 85.0
17 -5 Mannheim 84.6
18 -12 Oldenburg 84.4
19 0 Freiburg im Breisgau 84.4
20 +11 Kassel 84.4
Mobilität
Platz Tendenz Stadt Index
11 +3 Frankfurt am Main 92.6
12 -8 Dresden 92.0
13 0 Wiesbaden 90.4
14 +2 Freiburg im Breisgau 89.1
15 -3 Augsburg 89.0
16 +3 Essen 87.3
17 +9 Heidelberg 86.4
18 -3 Potsdam 85.9
19 -8 Bochum 85.4
20 -3 Duisburg 84.8
Gesellschaft und Bildung
Platz Tendenz Stadt Index
11 -5 Nürnberg 94.4
12 +40 Magdeburg 93.7
13 +15 Frankfurt am Main 90.1
14 0 Köln 89.0
15 +2 Cottbus 88.7
16 +34 Neuss 88.5
17 -1 Herne 88.2
18 +13 Hannover 87.9
19 +7 Münster 87.8
20 -7 Wuppertal 87.4
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Modellprojekte Smart Cities

Presseinformationen

Smart City Index 2026: Stuttgart löst München an der Spitze ab

  • Hamburg auf Platz 3 im Ranking der digitalsten deutschen Großstädte
  • Mönchengladbach, Bremen, Erlangen und Hildesheim sind die Aufsteiger des Jahres
  • Bitkom präsentiert zum achten Mal Ranking im Vorfeld der Smart Country Convention
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Smart City Index 2026: Viel Bewegung innerhalb der Top 10

  • Aachen schafft den Sprung unter die ersten zehn
  • Bitkom veröffentlicht Shortlist der zehn bestplatzierten Städte des Smart City Index
  • Vorstellung der Ergebnisse für alle 83 Großstädte am 8. September
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FAQs

1. Welche Daten liegen dem Smart City Index 2026 zugrunde?

Die zugrundeliegenden Daten wurden im Zeitraum von April bis Juli 2026 erhoben. Neben den Auskünften und Internetpräsenzen der Städte und ihrer Partner dienten dabei amtliche Daten wie die Ladesäulenkarte und der Breitbandatlas der Bundesnetzagentur, die Zulassungsstatistik des Kraftfahrt-Bundesamts, das Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur sowie das Dashboard Digitale Verwaltung des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung als Quellen.


Insgesamt wurden 14.442 Datenpunkte erhoben. Für jede einzelne Kommune wurden in Summe 174 Parameter abgefragt, die zu 39 Indikatoren zusammengefasst werden. Durch die Erhebung von Daten in den Kategorien Verwaltung, Energie & Umwelt, Mobilität, IT & Kommunikation sowie Gesellschaft & Bildung entsteht ein umfassendes Bild des Digitalisierungsgrades jeder Großstadt. 

2. Wie lassen sich die Indexwerte interpretieren?

Die Bewertung der Indikatoren richtet sich nicht nach einem festen Zielwert, sondern nach dem besten, tatsächlich erreichten Wert aller Städte. Dabei wird für jeden Indikator ein eigenes Ranking erstellt, wobei der beste Wert 100 Punkten entspricht und der schlechteste 0 Punkten. Alle anderen Werte gliedern sich dazwischen ein. Beispiel: Wolfsburg hat mit 12,6 Prozent den höchsten Anteil an E-Fahrzeugen und bekommt dafür 100 Punkte. Cottbus hat mit 2,2 Prozent den niedrigsten Anteil und bekommt daher 0 Punkte.

3. Wie werden die Indexwerte berechnet?

Die meisten Indikatoren setzen sich aus mehreren Parametern zusammen, denen wiederum eine eigene Bewertungsskala zugrunde liegt. Dabei werden die Werte der Parameter in Punktzahlen umgerechnet und zu einer Gesamtpunktzahl für den jeweiligen Indikator addiert. Anschließend wird die Gesamtpunktzahl des Indikators mittels Min-Max-Normalisierung auf einen Wertebereich zwischen 0 und 100 Punkten genormt, um eine einheitliche Skala für alle Indikatoren zu schaffen.


Alle Indikatoren gehen gleich gewichtet in die jeweilige Kategorie ein. Alle fünf Kategorien wiederum gehen gleich in den Gesamtindex ein. Einige Beispielrechnungen finden sich in der Methodenübersicht. 

4. Wofür werden Bonuspunkte vergeben?

Anders als bei den übrigen Indikatoren werden für den Indikator „Resiliente Verwaltung“ und für die sonstigen Projekte (in jeder Kategorie) nicht bis zu 100 Punkte vergeben, sondern nur 30.


Beim Indikator „Resiliente Verwaltung“ wurden Fragen zum Thema IT-Sicherheit bewertet. Da es sich dabei um sensible Daten handelt, wurde hier nur Bonuspunkte für die besten Städte vergeben, um sicherzustellen, dass anhand der Bewertung keine Rückschlüsse auf die dahinterliegenden Rohdaten möglich sind.


Bei den „Sonstigen Projekten“ hatten die Städte bei allen Kategorien die Möglichkeit, weitere Digitalprojekte zu nennen, die bislang noch nicht mit den bestehenden Indikatoren abgebildet wurden.

5. Wo finde Ich eine Übersicht aller Indikatoren und Parameter sowie der Methodik?

Eine Übersicht aller Indikatoren und Parameter des Smart City Index 2026 finden Sie in den ausführlichen Ergebnissen.


Eine Übersicht über die Methodik sowie Berechnungsbeispiele finden Sie in der Methodenübersicht.

6. Was hat sich im Vergleich zum Vorjahr geändert?

Wie auch in den Vorjahren wurden alle Indikatoren auf Aktualität geprüft und bei Bedarf angepasst. Zudem wurden einige Parameter neu aufgenommen. So wird in der Kategorie Verwaltung nun das Thema IT-Sicherheit und der Einsatz von KI-Assistenten in Behörden bewertet. In der Kategorie Energie & Umwelt wird die digitale Wärmeplanung sowie das Energiemonitoring von kommunalen Gebäuden untersucht. Im Bereich Mobilität wurden die Indikatoren Parken, Smartes Verkehrsmanagement und Smarter ÖPNV überarbeitet.

7. Welche Städte haben an der Erhebung teilgenommen?

Untersucht wurden alle deutschen Städte ab 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Den Indexwerten liegen nachvollziehbare Angaben der Kommunen beziehungsweise öffentlich zugängliche Datenquellen zugrunde. Allen Städten wurde die Gelegenheit gegeben, die Daten selbst bereitzustellen und entsprechend mit Quellen zu belegen. Diese Möglichkeit haben alle 83 Städte in Anspruch genommen.

8. Meine Stadt hat neue Projekte umgesetzt und sich in einigen Bereichen verbessert. Warum ist sie im Ranking dennoch abgestiegen?

Beim Smart City Index handelt es sich um ein relatives Ranking, bei dem sich die Bewertung aus dem Vergleich zu den anderen untersuchten Städten ergibt. Das kann dazu führen, dass sich eine Stadt zwar faktisch verbessert, aber im Ranking dennoch schlechter abschneidet als im Vorjahr, weil andere Städte noch schneller vorangekommen sind und so das Bewertungsniveau angehoben haben. 

9. Gibt es eine qualitative Einordnung der Ergebnisse?

Eine qualitative Auswertung des Smart City Index 2026 erfolgt durch einen ergänzenden Studienbericht, welcher voraussichtlich Ende 2026 veröffentlicht wird.

10. Wird die Größe der Stadt in der Auswertung berücksichtigt?

Bei quantitativen Parametern (z.B. Ladeinfrastruktur, Anzahl LPWAN-Gateways, Anzahl Coworking-Spaces u.a.) wird der Parameter in Relation zur Einwohnerzahl oder Stadtfläche gemessen. Grundlage hierfür sind Daten des Statistischen Bundesamtes zum Stichtag 31.12.2024.

11. Lassen sich die aktuellen Ergebnisse mit denen aus dem Vorjahr vergleichen?

Da es sich um ein relatives Ranking handelt (die besten Städte setzen den Maßstab), verändern sich der Maßstab - und damit die Bewertung - von Jahr zu Jahr. Es lassen sich zwar Trends in der Entwicklung der Städte erkennen, aber Detailergebnisse können nicht eins zu eins verglichen werden.

Der Smart City Index wird unterstützt von

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MA-Foto Sven Wagner

Sven Wagner

Bereichsleiter Smart City
Bitkom e.V.
Porträt Felix Lange

Felix Lange

Senior Data Analyst
Bitkom e.V.

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