Sechs von zehn Gründern klagen über Bürokratie-Hürden

Eine Mehrheit der Gründer von Start-ups empfindet bürokratische Hürden bei der Unternehmensgründung, die Finanzierung sowie die Suche nach Personal als sehr schwierig oder schwierig.

Sechs von zehn Gründern geben rückblickend an, dass der bürokratische Aufwand für die Start-up-Gründung sehr hoch war. In Berlin legt die Verwaltung den Start-ups die meisten Steine in den Weg.

Ebenfalls schwierig war für die meisten Start-ups (58 Prozent) die Suche nach geeignetem Personal.

Datenschutz

In der Daten-Debatte sind wir nicht wirklich weiter gekommen. Es gibt nach wie vor keinen Weg, der Datenschutz-Interessen mit Innovationsmöglichkeiten verknüpft. Die Gegensätze scheinen nur vordergründig unüberbrückbar. Ich bin mir sicher, dass in Zukunft nur noch Geschäftsmodelle funktionieren werden, die die Sicherheit und Integrität von persönlichen Daten bestmöglich garantieren.

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Lars Klingbeil, Sprecher der SPD-Fraktion im Ausschuss Digitale Agenda, zieht Bilanz nach einem Jahr Digitale Agenda.

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Die Datenschutz-Grundverordnung bietet die gewaltige Chance, den Datenschutz in der Europäischen Union zu harmonisieren und zu modernisieren. Vieles, was aus dem „analogen“ Zeitalter stammt, hat auch in der digitalen Welt Berechtigung und sollte nicht unbesehen über Bord geworfen werden.

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Andrea Voßhoff, Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, in einer Replik auf den Blogbeitrag von Dr. Bernhard Rohleder.

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Selbstverständlich kann es nicht darum gehen, den Datenschutz abzuschaffen. Im Gegenteil: Je stärker Daten eingesetzt werden, umso stärker müssen sie gegen Missbrauch geschützt werden – rechtlich, technisch, organisatorisch. Genau diese Unterscheidung aber wird kaum gemacht: Sinnvoller Gebrauch gegen unerwünschten Missbrauch.

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Dr. Bernhard Rohleder, Bitkom-Hauptgeschäftsführer, zum Thema Datensparsamkeit.

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