Ingolstadt

Bundesland Bayern | 133 km² Stadtfläche | 141.185 Einwohner

Platz 25

Gesamtwertung
Platz Tendenz Kategorie Index
25 +3 Gesamtwertung 79.5
40 +5 Verwaltung 80.9
10 -9 Energie und Umwelt 79.6
16 -2 IT und Kommunikation 85.0
33 +12 Mobilität 77.8
48 -6 Gesellschaft und Bildung 74.1
Verwaltung
Indikator Index
Interne Prozesse 60.0
Payment 100.0
Online-Terminvergabe 80.0
OZG-Leistungen 100.0
68.4
Bevölkerungsanliegen 46.7
Serviceportal 100.0
Resiliente Verwaltung Bonus = 30 Punkte, kein Bonus = 0 Punkte 30.0
Sonstige Projekte Verwaltung Bonus = 30 Punkte, kein Bonus = 0 Punkte 30.0
Energie und Umwelt
Indikator Index
Intelligente Straßenbeleuchtung 66.7
Digitale Energielösungen 95.8
Digitale Wärmeplanung 100.0
Umweltmonitoring 100.0
Anteil E-Fahrzeuge 98.7
Ladeinfrastruktur 98.8
Emissionsarme Busse 21.2
Sonstige Projekte Energie 30.0
IT und Kommunikation
Indikator Index
Breitband 100.0
Glasfaser 99.9
5G 100.0
LPWAN 12.1
Open Data Portal 95.0
Geoportal 100.0
Smart City Daten 83.3
Sonstige Projekte IT-Infrastruktur 30.0
Mobilität
Indikator Index
Parken 83.3
Smartes Verkehrsmanagement 85.3
Smarter ÖPNV 90.0
73.1
Multimodalität 68.3
Letzte Meile Logistik 60.0
Sonstige Projekte Mobilität 30.0
Gesellschaft und Bildung
Indikator Index
Digitalisierung von Schulen 100.0
Digitalkompetenz 100.0
Digital-Szene 50.0
Lokaler Handel und Startup-Hubs 25.0
FabLabs und Coworking 73.9
Öffentlichkeitsbeteiligung 87.9
Sonstige Projekte Gesellschaft und Bildung 30.0

Projektbeispiele aus den Städten

EU-Förderprojekt DS4LoReMa: Ingolstadt entwickelt Digitalen Fachzwilling für Klima und Energie


Die Stadt Ingolstadt entwickelt im Rahmen des Projekts Data Space 4 Smart Local Resources Management (DS4LoReMa) bis Ende August 2026 ein öffentlich zugängliches Energie‑ und Klimadashboard, das zentrale Daten zu Energieverbrauch und Echtzeit-Wetterdaten bündelt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Integration lokaler Extremwetterwarnungen, um Transparenz zu schaffen und damit die Resilienz der Stadt gegenüber klimatischen Risiken zu erhöhen.

Zusätzlich wird der bestehende Digitale Zwilling für die kommunale Wärmeplanung mithilfe von Open Data und dem Einsatz von Sensorik weiterentwickelt. Ziel der Erweiterung ist die datenbasierte Identifikation von notwendigen Klimaanpassungsmaßnahmen und die Simulation von deren Auswirkungen. „Damit haben wir nun ein Werkzeug und eine solide Datengrundlage, um den Klimawandel und die lokal spürbaren Auswirkungen besser zu verstehen und zielgerichtete Maßnahmen abzuleiten“, erklärt Thomas Schneider, Leiter der Stabsstelle Strategien Klima, Biodiversität und Donau in der Stadt Ingolstadt.

Das EU-Projekt wird im Rahmen eines länderübergreifenden Konsortiums umgesetzt. Dieses umfasst: ecoplus, die Stadt Tulln, die Stadt Wiener Neustadt, den Österreichischen Gemeindebund, die USTP, die Forschungs- und Technologietransfer GmbH (FOTEC), die Stadt Ingolstadt, die greenventory GmbH, die MBIT Solutions GmbH und das Institut für Klima- und Energiekonzepte (INKEK).