Ein Person pinnt eine Nadel auf eine Landkarte.
Startup-Politik

Aktuelle Positionen

Innovation wirkt – 3 Impulse zur Stärkung unternehmerischer Wirkung

Innovative Startups können mittels digitaler Geschäftsmodelle und moderner Technologien in hohem Maße dazu beitragen, die gesellschaftlichen Herausforderungen der heutigen Zeit zu lösen. Insbesondere für junge Unternehmen ist es jedoch herausfordernd, ihre Wirkung zu identifizieren, zu messen und darüber zu berichten. Zudem sehen sie sich mit einer geringen Berücksichtigung in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft konfrontiert. Startups, die einen positiven Beitrag leisten, müssen also stärker in den politischen und öffentlichen Fokus rücken als bisher. Um Startups mit digitalen Geschäftsmodellen, die eine positive gesellschaftliche Wirkung erzielen, besser zu unterstützen und ihre Sichtbarkeit zu erhöhen, schlagen wir drei Punkte vor.

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Stellungnahme zum Eckpunktepapier der Bundesregierung für ein Zukunftsfinanzierungsgesetz

Um den Startup-Standort Deutschland international wettbewerbsfähig aufzustellen, muss die Bundesregierung die Dry-Income-Problematik lösen und den Anwendungsbereich von §19 a EstG ausweiten. Die attraktive Ausgestaltung der Mitarbeiterkapitalbeteiligung ist der entscheidende Hebel hierfür. Das durch Bundesfinanzminister Christian Lindner und Bundesjustizminister Dr. Marco Buschmann vorgestellte Eckpunktepapier zum Zukunftsfinanzierungsgesetz greift zentrale Punkte auf, um den Startup-Standort Deutschland voranzubringen. Auf Basis des Eckpunktepapiers und mit Blick auf den momentan in Erarbeitung befindlichen Referentenentwurf hat der Bitkom zu diesem und weiteren Themen Stellung bezogen.

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Digitale Potenziale von Startups: 5 Punkte zum Erreichen der Klimaziele

Um die deutsche Abhängigkeit von Erdgas-, Öl- und Kohleimporten zu beenden, muss die Stromerzeugung aus Sonne und Wind in den nächsten Jahren massiv ausgebaut sowie der Energieverbrauch drastisch reduziert werden. Innovative Startups können einen entscheidenden Beitrag zur Energiewende und zum Ausbau erneuerbarer Energien leisten. Aber wie können Startups ihr Potenzial für einen schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien und mehr Energieeffizienz noch besser ausschöpfen? Fünf Vorschläge im Positionspapier.

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#startupstrategie - Die Get Started Kampagne zur Startup-Strategie der Bundesregierung

Die Ampelparteien SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP erarbeiten unter Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK)derzeit eine umfassende Startup-Strategie. Welche konkreten Maßnahmen und Themen müssen in dieser Strategie enthalten sein, um das Startup-Ökosystem in Deutschland ganzheitlich voranzubringen und die Rahmenbedingungen für deutsche Startups nachhaltig zu verbessern?

Wir fassen die wichtigsten Punkte zusammen und lassen Gründerinnen und Gründer mit ihren Wünschen an die Startup-Strategie der Bundesregierung zu Wort kommen.

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5 Vorschläge zur Förderung nichtakademischer Gründungen

In der öffentlichen Wahrnehmung sowie in der Förderpolitik der letzten 20 Jahre ist bei innovativen Startups ein eindeutiger Fokus auf den Wissenschaftsbereich zu verzeichnen. Gründungswillige aus wissenschaftsfremden Institutionen sind bei staatlichen Programmen fast immer nicht antragsberechtigt oder stoßen auf andere strukturelle und institutionelle Hürden, welche die Gründungsbereitschaft reduzieren. Um Gründungen aus dem nichtakademischen Umfeld besser zu unterstützen, schlägt der Bitkom fünf Punkte vor.

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5 Maßnahmen für mehr Innovationen in der Bildung

Das deutsche Bildungssystem ist nicht gerade dafür bekannt, in puncto Digitalisierung vorne mit dabei zu sein. Es fehlt an innovativen Lösungen im Bildungssektor. Abhilfe können EdTech-Startups schaffen. Sie bringen die notwendigen unternehmerischen Eigenschaften und Ideen mit, um eine tragende Rolle beim Übergang zur Bildung von Morgen zu spielen. Um EdTech-Startups echte Chancen zu eröffnen und ihre Innovationen nachhaltig am Markt zu etablieren, bedarf es jedoch einiger Maßnahmen. 

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