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Startup-Politik

Startups & öffentliche Vergabe

Unsere Studie

Im Auftrag des Bitkom wurde unter 148 Tech-Startups eine Studie durchgeführt, in der Gründerinnen und Gründer gefragt wurden, welche politischen Maßnahmen sie als wichtig erachten. Die Ergebnisse zeigen, dass sich 84% der befragten Gründerinnen und Gründer Maßnahmen von der Politik für einen vereinfachten, rechtssicheren Zugang für Startups zu öffentlichen Aufträgen wünschen.

Die Politik im Blick

Wir fragen nach bei der Politik: Wie kann der Staat zum Startup-Kunden werden und innovative, junge Unternehmen besser im öffentlichen Vergabeprozess berücksichtigen? Im Rahmen unseres regelmäßigen Dialogs "Runder Tisch Startups" mit Berlins regierender Bürgermeisterin Franziska Giffey diskutieren wir über eine startup-freundlichere Vergabe öffentlicher Aufträge.

Unsere Forderungen

Um das Innovationspotential junger Wachstumsunternehmen für den öffentlichen Sektor besser ausschöpfen zu können, muss der Zugang zu öffentlichen Aufträgen für Startups vereinfacht werden. Welche Maßnahmen dafür erforderlich sind, erläutern wir im Positionspapier "Startups und die öffentliche Hand". Die konsequente Anwendung bereits bestehender innovativer Vergabekriterien und –verfahren, die Schaffung neuer Vergabekriterien, eine gezielte Schulung und Vernetzung von Startups und Vergabeverantwortlichen sowie eine Digitalisierung des Vergabeverfahrens selbst fordern wir zudem im Positionspapier „7 Punkte für mehr Startups in der öffentlichen Vergabe“

Innovationen sichtbar machen

Da die öffentliche Hand in vielen Aspekten von Startups und ihren Geschäftsideen profitieren kann, möchten wir diese Potentiale sichtbar machen. Wir appellieren an Städte und Gemeinden sich für mehr Innovation zu öffnen und Startups Experimentierräume zu gewähren. Um herausragende Lösungen und innovative Konzepte rund um Smarte Städte und die Digitale Verwaltung zu fördern, vergibt Get Started by Bitkom zudem jährlich den Smart Country Startup Award.

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