Stablecoins, tokenisierte Einlagen und weitere DLT-basierte Geldformen werden zu wichtigen Bausteinen digitaler Zahlungs- und Abwicklungsinfrastrukturen. Während Europa mit MiCAR einen einheitlichen Rahmen für E-Geld-Token und asset-referenzierte Token setzt, entstehen in den USA eigene Regeln für Payment Stablecoins.
Im Rahmen der Berlin Blockchain Week diskutiert der Bereich Blockchain des Bitkom, welche Rolle DLT-based forms of money künftig für Zahlungsverkehr, Settlement, Kapitalmarktprozesse und programmierbare Zahlungen spielen können. Im Fokus steht, was Europa braucht, um skalierbare, sichere und souveräne Zahlungsinfrastrukturen aufzubauen – technisch, regulatorisch und marktseitig.
Unter dem Titel „Stablecoins zwischen MiCAR und USA – DLT-based forms of money als neue Zahlungsinfrastruktur“ bringen wir Expertinnen und Experten aus Blockchain, Finance, Recht, Regulierung und Beratung zusammen.
Wir freuen uns auf unsere Gäste:
Peter Grosskopf, CTO/COO, AllUnity: „Von der Kryptowelt in die reale Welt: warum die Zeit der non-USD Stablecoins gekommen ist“
Jennifer Fowler, Adviser, BIS Innovation Hub Swiss Centre: “DLT-based forms of money in practice: What Project Agorá shows for cross-border wholesale payments”
Patrick Hansen, Senior Director EU Strategy & Policy, Circle: „Euro- und Dollar-Stablecoins unter MiCAR: Chancen, Herausforderungen und offene Fragen für den europäischen Markt“
Dr. Anika Patz, Partnerin/Rechtsanwältin & Felix Pinkepank, Senior Associate/Rechtsanwalt, YPOG: „Stablecoins zwischen MiCAR und PSD2/ZAG: Praxiserfahrungen mit der Doppelregulierung“
Hagen Weiss, Digital Assets Lead, PWC: „MiCAR, GENIUS Act und CLARITY Act: Stablecoin-Regulierung im transatlantischen Vergleich“