Arbeitskreis Industrie 4.0 Interoperabilität

Gremien Typ:
Arbeitskreis
Anwendungsbereich:
Digitale Transformation
Informationen für Mitglieder:
Mitgliederportal

Der nächste Schritt der digitalen Konvergenz im produzierenden Unternehmen ist die Vernetzung bisher weitestgehend unabhängig funktionierender Systeme für eine übergeordnete Optimierung der Organisation und Steuerung. Technologische Trends ermöglichen heute die Erfassung, Filterung und Auswertung von Daten in Echtzeit sowie eine kontextbasierte Visualisierung auf mobilen Endgeräten als Verbindung zum Menschen. Es geht um die Steuerung der Entwicklung von Produkten und deren Fertigung sowie dem Service von Produkten beim Endkunden über das Internet. Die Interoperabilität, also die Fähigkeit der Zusammenarbeit aller der an der Wertschöpfung beteiligten Systeme, hat dabei für den effizienten Informationsaustausch eine hohe Bedeutung.

Zum Teilnehmerkreis gehören heutige und künftige Anbieter und Anwender von Konzepten der Industrie 4.0 mit Interesse am Know-how-Austausch über Branchengrenzen hinweg.

Themen

Ziele & Aktivitäten

Ziele

  • Erstellen von Use Cases und deren Dokumentation in einem einheitlichen Template
  • Erarbeiten eines Lösungsraums von vorhandenen Lösungen und Standards
  • Bidirektionales Mapping auf die Anforderungen aus Use Cases auf geeignete Standards

Aktivitäten

  • Definition generischer Merkmale für Semantik, Architektur, Middleware & Transport
  • Auf Basis der Use Case Anforderungen an Interoperabilität ableiten und priorisieren
  • Zusammenarbeit mit der AG1 der Plattform Industrie 4.0

Themen

Weitere Informationen

Aktuelle Ergebnisse

Sitzungen 2021

  • 08. Juni 2021, 09:00 – 13:00 Uhr – Strategie-Workshop zur gemeinsamen Erarbeitung der zukünftigen Themen und Schwerpunkte für den AK Industrie 4.0 Interoperabilität
  • 25. Juni 2021, 09:00 – 10:00 Uhr - Webevent zum Thema „Interface Theories for Component-Based Design“

Vorsitzender:  Jörg Wende (IBM Deutschland GmbH)

Stellvertretende Vorsitzende: Dr.-Ing. Nils Macke (ZF Friedrichshafen AG), Christian Maasem (FIR e.V. an der RWTH Aachen), Johannes Reich (SAP SE)