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Reifegradmodell Digitale Geschäftsprozesse

Reifegradmodell

Digitale Geschäftsprozesse

Der Reifegrad von digitalen Geschäftsprozessen

Cloud statt Aktenschrank, Online-Meeting statt Geschäftsreise, Bestellungen und Rechnungsversand über Kundenportale statt per Brief und Fax: Die Digitalisierung betrifft in Unternehmen immer auch die interne Organisation und die eigenen Geschäftsprozesse, die auf diese Weise effizienter werden – und die die Voraussetzung dafür bilden, neue Produkte und Dienstleistungen an den Markt zu bringen und sich an ein sich wandelndes Wettbewerbsumfeld anzupassen. Ein Geschäftsprozess wird definiert als „ein Satz zusammenhängender oder sich gegenseitig beeinflussender Tätigkeiten, welcher Eingaben zum Erzielen eines vorgesehenen Ergebnisses verwendet“ (DIN EN ISO 9000:2015). Ziel eines Geschäftsprozesses ist damit die Steigerung der Wertschöpfung.

Wie sieht aber eigentlich ein guter digitaler Geschäftsprozess aus? Der Arbeitskreis »Digitale Geschäftsprozesse« im Bitkom hat diese Frage zum Anlass genommen, sich mit dem aktuellen Thema in einem Expertengremium auseinanderzusetzen. Das Ergebnis ist ein branchenübergreifend gültiges Reifegrademodell, bei dem der Praxisnutzen im Vordergrund steht. Der erarbeitete Ansatz erlaubt es, mit überschaubarem Aufwand - ausgehend vom Nutzer - den momentan erlebten Reifegrad hinsichtlich der Digitalisierung von Prozessen zu bewerten. Inhaltlich basiert das Reifegradmodell sowohl auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, als auch auf Expertenwissen. Das Vorgehen stellt die praktische Anwendbarkeit des Modells durch konkrete Erfahrung in Prozessmanagement- und Digitalisierungsprojekten sicher.

Download Leitfaden "Reifegradmodell Digitale Geschäftsprozesse"

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