Die Softwarebranche befindet sich in einer tiefgreifenden Transformation. Technologien, die vor wenigen Jahren noch wie Science-Fiction wirkten, sind heute produktiv im Einsatz. Zugleich geraten Geschäftsmodelle unter Druck, die über Jahrzehnte als selbstverständlich galten.
Damit stellen sich zentrale Fragen: Wie bleiben Unternehmen in der Softwarebranche – und Deutschland als Softwarestandort – auch in Zukunft wettbewerbsfähig? Wie denken wir Wertschöpfung strategisch neu, welche Fähigkeiten müssen Unternehmen aufbauen, und welche politischen Weichenstellungen sind heute notwendig, um auch in Zukunft bestehen zu können?
Diesen Fragen widmet sich der Studienbericht „Softwarewelt 2036“. Er basiert auf qualitativen Interviews mit Führungskräften, Entscheiderinnen und Entscheidern aus Unternehmen mit unterschiedlichen Schwerpunkten, darunter Software-Dienstleistungen, Software-Produkte, interne Software-Abteilungen sowie weitere angrenzende Bereiche. Der Bericht ist dabei keine Prognose. Er macht mögliche Entwicklungen, Zukunftsbilder und Szenarien sichtbar, um Orientierung für heutige Entscheidungen zu geben, und zeigt darüber hinaus strategische Handlungsfelder für Unternehmen und Politik.
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DOI: 10.64022/2026-softwarewelt-2036