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Positionspapier Schnelle Hilfe in der Coronakrise: Schaden begrenzen, digitale Lösungen nutzen

Reagenzgläser und Pipette mit Flüßigkeit

Die Coronavirus-Pandemie stellt Gesellschaft, Wirtschaft und Staat gleichermaßen vor enorme Herausforderungen. In allererster Linie geht es jetzt darum, Gesundheitsgefahren einzudämmen und Menschenleben zu retten. Gleichzeitig hat die Coronakrise eine veritable Wirtschaftskrise ausgelöst. Sie muss politisch umfassend und entschlossen angegangen werden, um grundsätzlich intakte Unternehmen zu stützen und Arbeitsplätze zu sichern.

Deutlich wird zudem, wie massiv digitale Lösungen in dieser Krise helfen können. Sie sorgen dafür, dass der Laden am Laufen bleibt – in der Schule, den Unternehmen und der Verwaltung. Und sie helfen, dass wir den Zusammenhalt nicht verlieren. Es ist jetzt die Zeit, zügig Hürden zu beseitigen, die der Nutzung digitaler Anwendungen in dieser Krise im Wege stehen.

Unsere Vorschläge für die schnelle Unterstützung von Unternehmen und Startups, zur Nutzung digitaler Technologien in der Krise und für Verwaltungsprozesse, die der Lage angemessen sind, haben wir in einem Papier zu Sofortmaßnahmen in der Coronakrise zusammengestellt.

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