Rückblick
Im Rahmen einer gemeinsamen Ausgabe des Agrarpolitischen Frühstücks und des Retail Breakfast Clubs diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Landwirtschaft, Verarbeitung, Handel und Politik auf der Grünen Woche darüber, wie digitale Technologien entlang der Lebensmittelkette zu mehr Transparenz, Effizienz und Nachhaltigkeit beitragen können.
Im Mittelpunkt standen praxisnahe Einblicke aus allen Wertschöpfungsstufen – von der Datenerhebung in der Landwirtschaft über Verarbeitung und Logistik bis hin zur nutzerfreundlichen Aufbereitung von Informationen für Handel und Verbraucher:innen. Einigkeit bestand darin, dass Digitalisierung ihr Potenzial nur dann entfaltet, wenn Daten durchgängig nutzbar sind, klare Standards bestehen und der Mehrwert für alle Beteiligten im Vordergrund steht.
Im Anschluss wurde der Austausch bei Kaffee und Frühstück fortgesetzt – vielen Dank an alle Panelist:innen für die offenen Einblicke und die konstruktive Diskussion.
Die deutsche Landwirtschaft steht vor der Herausforderung, in einem globalisierten Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Steigende Kosten, internationale Konkurrenz und wachsende Anforderungen an Umwelt- und Klimaschutz erschweren es den Betrieben, sich zu behaupten. Ein Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit liegt in der Digitalisierung: Moderne Technologien wie Präzisionslandwirtschaft, Datenanalysen und Automatisierung ermöglichen effizientere Ressourcennutzung, höhere Erträge und eine bessere Anpassung an Marktveränderungen. Gleichzeitig schrecken hohe regulatorische Hürden und strenge Umweltauflagen zunehmend Investoren ab, da sie Innovationen bremsen und den Marktzugang erschweren.
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