Koblenz

Bundesland Rheinland-Pfalz | 105 km² Stadtfläche | 113.378 Einwohner

Platz 57

Gesamtwertung
Platz Tendenz Kategorie Index
57 -14 Gesamtwertung 69.0
63 -1 Verwaltung 73.5
30 -24 Energie und Umwelt 70.2
73 -7 IT und Kommunikation 65.0
65 -6 Mobilität 61.1
46 -6 Gesellschaft und Bildung 75.3
Verwaltung
Indikator Index
Interne Prozesse 10.0
Payment 93.8
Online-Terminvergabe 70.0
OZG-Leistungen 88.9
65.8
Bevölkerungsanliegen 100.0
Serviceportal 100.0
Resiliente Verwaltung Bonus = 30 Punkte, kein Bonus = 0 Punkte 0.0
Sonstige Projekte Verwaltung Bonus = 30 Punkte, kein Bonus = 0 Punkte 30.0
Energie und Umwelt
Indikator Index
Intelligente Straßenbeleuchtung 100.0
Digitale Energielösungen 74.3
Digitale Wärmeplanung 0.0
Umweltmonitoring 81.3
Anteil E-Fahrzeuge 78.0
Ladeinfrastruktur 94.1
Emissionsarme Busse 84.9
Sonstige Projekte Energie Bonus = 30 Punkte, kein Bonus = 0 Punkte 30.0
IT und Kommunikation
Indikator Index
Breitband 79.7
Glasfaser 40.2
5G 100.0
LPWAN 24.3
Open Data Portal 50.0
Geoportal 100.0
Smart City Daten 50.0
Sonstige Projekte IT-Infrastruktur Bonus = 30 Punkte, kein Bonus = 0 Punkte 30.0
Mobilität
Indikator Index
Parken 91.7
Smartes Verkehrsmanagement 72.0
Smarter ÖPNV 60.0
63.0
Multimodalität 33.3
Letzte Meile Logistik 35.0
Sonstige Projekte Mobilität Bonus = 30 Punkte, kein Bonus = 0 Punkte 30.0
Gesellschaft und Bildung
Indikator Index
Digitalisierung von Schulen 74.0
Digitalkompetenz 100.0
Digital-Szene 50.0
Lokaler Handel und Startup-Hubs 50.0
FabLabs und Coworking 82.5
Öffentlichkeitsbeteiligung 87.9
Sonstige Projekte Gesellschaft und Bildung Bonus = 30 Punkte, kein Bonus = 0 Punkte 30.0

Projektbeispiele aus den Städten

Vier Städte – ein digitales Ökosystem – Gemeinsam Zukunft mit KI

Ziel ist es, die Potenziale von KI für eine moderne, bürgernahe Verwaltung bei gleichzeitiger kritischer Betrachtung der damit verbundenen Risiken nutzbar zu machen. Die vier Partnerstädte stehen vor ähnlichen Herausforderungen: steigende Anforderungen an kommunale Dienstleistungen, Fachkräftemangel, demografischer Wandel und zunehmend auch digitale Komplexität bei einer gleichzeitig bekanntermaßen sehr angespannten Haushaltslage.


Statt isolierter Einzelprojekte soll deshalb ein kooperatives, zukunftsfähiges und nachhaltiges Ökosystem der Zusammenarbeit entstehen. Gesetzliche Vorgaben, wie beispielsweise der EU Data Act und der AI Act, erhöhen die Anforderungen an Datenhaltung, Transparenz und den KI-Einsatz. Open Data gilt als zentrale Ressource für Innovation und Bürgerorientierung. Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) wird der Einsatz von künstlicher Intelligenz in Kommunalverwaltungen gemeinsam unter ständiger Beachtung der weiteren technologischen Entwicklungen sowie der Chancen und Risiken vorangetrieben. Aufgrund der vergleichbaren Herausforderungen ergeben sich durch die IKZ erhebliche Synergieeffekte, da nicht nur eine wesentliche Verbesserung des bestehenden Leistungsangebots der Verwaltungen zu erwarten ist, sondern durch ein gemeinsames Vorgehen und die Projektumsetzung im Verbund auch der Ressourceneinsatz wesentlich optimiert wird.


Darüber hinaus ist durch die Wirkungen des IKZ-Projekts langfristig höchstwahrscheinlich mit Kostenersparnissen zu rechnen, beispielsweise durch die Optimierung und Automatisierung von Prozessen. Diese Einsparungen können zum aktuellen Zeitpunkt allerdings noch nicht beziffert werden.


Das Projekt gliedert sich in drei Teilprojekte:

  • Wissenstransfer
  • Open Data
  • Künstliche Intelligenz