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15.12.2011 | Leitfaden SIP Trunking Empfehlung

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Zunehmend werden private, IP-basierende Telekommunikationssysteme (VoIP Systeme) direkt an IP-Netze öffentlicher Netzbetreiber angeschlossen.

Im Wesentlichen wird die Zusammenschaltung über SIP Trunking, d.h. durch die Implementierung des Session Initiation Protocols (SIP) auf beiden Seiten realisiert. SIP ist in RFCs der IETF beschrieben und hat sich heute bereits zum de-facto-Standard entwickelt.

Dennoch existieren zahlreiche Variationen in der Implementierung, z.B. durch optionale Felder, woraus erhebliche Probleme in der Interoperabilität zwischen Systemen resultieren können. Um durch eine einheitliche Umsetzung die einfache Herstellung interoperabler Implementierungen zu fördern, entwickelte das SIP Forum ( http://www.sipforum.org/ ) technische Empfehlungen, welche als „SIPconnect“ Dokumente veröffentlicht und fortgeschrieben werden. Die hier vorliegenden Detailempfehlungen zur Implementierung sollen die harmonisierte Umsetzung des SIP Trunkings in Deutschland unterstützen, da in den SIPconnect Dokumenten nicht auf länderspezifische Besonderheiten eingegangen wurde.

Ansprechpartner

  • Johannes Weicksel
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