Tech Weekly #126 zum Wachstum der deutschen Digitalwirtschaft und Deutschlands Attraktivität als Gründungsstandort
Podcast

Digitalbranche wächst und Deutschland ist für Gründer attraktiver

Der Podcast „Tech Weekly #126" zum Nachlesen

Tobias Grimm:
Der Markt für IT und Telekommunikation wächst in diesem Jahr voraussichtlich auf 245 Milliarden Euro.
 

Dr. Ralf Wintergerst:
"Damit sind wir noch mal ein weiteres Jahr gewachsen. Was schön ist, denn wir brauchen in Deutschland wachsende Branchen."
 

Tobias Grimm:
Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst stellt die Prognosen zum Wachstum der Digitalbranche vor und erklärt, dass sich dieses Wachstum sogar verdoppeln ließe, wenn die Rahmenbedingungen stimmen würden. Außerdem: Die USA verlieren als Gründungsstandort an Attraktivität.
 

Lena Hornecker:
"Tatsächlich haben wir festgestellt, dass es einen leichten Positivtrend für den Tech-Standort Deutschland gibt. Es war im letzten Jahr so, dass 70 Prozent pessimistisch auf den Tech-Standort geschaut haben."
 

Tobias Grimm:
Lena Hornecker, Startup-Expertin von Get Started, beschreibt, warum Deutschland als Tech-Standort gewinnt und erklärt, welche politischen Maßnahmen ergriffen werden sollten, um für Unicorns und Scaleups ein besseres Umfeld zu ermöglichen. Und damit herzlich Willkommen zu Tech Weekly, dem Podcast des Bitkom, mit mir, Tobias Grimm.
 

 

Wirtschaft


Tobias Grimm:
In Zeiten anhaltender Konjunkturschwäche, hoher Kosten und geopolitischer Spannungen zeigt sich die Digitalwirtschaft widerstandsfähig. Während viele Branchen unter Druck stehen, wächst der Markt für IT und Telekommunikation weiter und erreicht 2026 den Prognosen zufolge 245 Milliarden Euro, erklärt Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst.
 

Dr. Ralf Wintergerst:
Wir prognostizieren ein Umsatzwachstum, eine Marktentwicklung von 4,4 Prozent im Vergleich zu 2025. Damit kommen wir auf knapp 245 Milliarden Euro Umsatz. Von 234 auf 245 ist, denke ich, eine ganz schöne Steigerung.
Bei den Arbeitsplätzen haben wir ein leichtes Wachstum. Wir hatten 2025 ein ganz leichtes Wachstum auf 1.349.000 Mitarbeitende in der Branche und sehen jetzt noch mal einen leichten Anstieg. Ungefähr 11.000 neue Stellen kreiert die Branche, also 0,9 Prozent. Der Stellenzuwachs hat sich etwas abgeflacht. Wir hatten höhere Steigerungen in den 2015er bis 2020er Jahren. Dann gab es eine leichte Stagnation, dann eine stärkere Steigerung und momentan geht es leicht zurück. Das heißt, das Umsatzwachstum der Branche ist stärker als das Mitarbeiterwachstum. In der Telekommunikation sind die Mitarbeitenden ungefähr auf der gleichen Höhe. Die meisten Jobs und der größte Jobzuwachs kommen aus den IT-Services und der Software.
 

Tobias Grimm:
Das Wachstum der Digitalwirtschaft wird weiterhin von der Informationstechnik getragen, allen voran von Software.
 

Dr. Ralf Wintergerst:
Die Telekommunikationsendgeräte werden in diesem Jahr ein leichtes Schrumpfen sehen. Die Telekommunikationsdienste und die Infrastruktur wachsen um 1,3 Prozent, respektive um 4,6 Prozent. Die IT-Services, Hardware und Software wachsen gut. Insbesondere die Software mit knapp 10 Prozent hat ein deutliches Wachstum.
 

Tobias Grimm:
Die Umsätze mit IT und Telekommunikation wachsen in diesem Jahr weltweit weiter, den Bitkom-Prognosen zufolge um 6,4 Prozent auf 5,7 Billionen Euro.
 

Dr. Ralf Wintergerst:
Wenn wir weltweit schauen, wie sich der Markt entwickelt, sehen wir zwei dominante Player: die USA und China, die beide über 50 Prozent des weltweiten ITK-Marktes ausmachen. Die USA dominieren nicht nur marktanteilsmäßig mit 41 Prozent, sondern auch von der Wachstumsrate her mit 9,2 Prozent. 
Deutschland hat ein wenig aufgeholt, liegt aber immer noch hinter Japan. Wir sollten zumindest auf Platz drei liegen, denn das Potenzialwachstum in der IT ist deutlich höher. Mit 3,9 Prozent Weltmarktanteil befinden wir uns hinter den USA und China.
 

Tobias Grimm:
Das aktuelle Wachstum im deutschen Markt und auch in der Beschäftigung könnte sich verdoppeln, wenn die Rahmenbedingungen stimmen würden.
 

Dr. Ralf Wintergerst:
Wir haben eine gut gesetzte Bürokratie- und Modernisierungsagenda, aber die Umsetzungen müssen schneller folgen. Der Deutschland-Stack ist ein wichtiges Instrument, um die Verwaltung mehr zu standardisieren. Die EUDI-Wallet als digitale Brieftasche ist längst überfällig, braucht aber noch einige Schritte in 2026, dass sie kommen kann, damit wir Führerschein, Ausweis und viele andere Themen auch digital in unserer Brieftasche mitführen können und nicht alles physisch mittragen müssen. Der digitale Omnibus als Simplifizierungsagenda, initiiert über die Europäische Union, muss umgesetzt werden, auch wenn er nicht so groß ausgefallen ist wie gewünscht. Es sind immerhin Vereinfachungen da und die müssen dann auch umgesetzt werden. Bei den Rechenzentren: Deutschland hat ja eine Anschlussleistung von 2,7 Gigawatt, damit liegen wir deutlich unter den Erwartungen. Die Rechenzentrumstrategie, die Strompreisentlastung, kann da Schwung reinbringen, die muss auch kommen, denn ansonsten fallen wir bei den Rechenzentren zurück und die Rechenzentren werden dann in anderen Ländern angelegt. Schnellerer Netzausbau, die Schaffung des Telekommunikationsbinnenmarktes, auch befördert über das, was die Bundesregierung als überragendes Interesse gemacht hat, dass wir schneller ausbauen können, braucht Umsetzung, braucht dann auch den Netzausbau. Das Gleiche gilt für die Cloud- und AI-Infrastruktur. Wir plädieren auch für die Fortsetzung des nationalen Digitalgipfels, also dem Zusammentreffen von Regierung, Kabinett und der Digitalbranche, um eben die Impulse für Deutschland zu setzen, dass wir Fortschritte machen in der Digitalisierung, die wir ganz notwendig brauchen, aber die auch umgesetzt werden muss. Und somit sehen wir eigentlich viele Punkte, die im Ansatz da sind, die aber in 2026, wenn sie dann umgesetzt werden, wirkliche Durchbrüche für die Digitalisierung in Deutschland bedeuten können.
 

Tobias Grimm:
Das waren Ausschnitte aus der Pressekonferenz zur Konjunkturprognose, vorgestellt von Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst. Den Link zu den Ergebnissen findet ihr in der Podcast-Beschreibung.
 

 

Startups


Tobias Grimm:
Gründerinnen und Gründer blicken immer skeptischer auf die USA. Nur sieben Prozent würden sich aktuell für die Vereinigten Staaten entscheiden, wenn sie noch einmal gründen würden. Vor einem Jahr waren es noch dreimal so viele. Deutschland hingegen gewinnt an Attraktivität als Tech-Standort. Ich spreche jetzt mit Lena Hornecker, der Startup-Expertin von Get Started. Lena, laut Unicorn Report erwartet die Hälfte der Startups, dass Deutschland als Standort in diesem Jahr attraktiver für innovative Tech-Unternehmen wird. Führe uns mal durch den Report. Was steht da drin?
 

Lena Hornecker:
Wir haben wie letztes Jahr den Unicorn Report wieder durchgeführt und eben genau darauf abgezielt, um herauszufinden, wie sehen eigentlich Unicorn-Founder den Tech-Standort Deutschland. Wir haben auch nachgefragt, wenn die nochmal gründen würden, wo würden sie das dann machen oder ob sie es überhaupt machen würden und wie sie sich in Deutschland wertgeschätzt fühlen. Tatsächlich haben wir festgestellt, dass es einen leichten Positiv-Trend gibt für den Tech-Standort Deutschland. Und zwar war es im letzten Jahr so, dass eigentlich 70% noch sehr pessimistisch auf den Tech-Standort geguckt haben. Die haben nicht geglaubt, dass er wirklich attraktiver wird in den nächsten zwölf Monaten. Jetzt sind wir tatsächlich bei einer 50-50-Verteilung. Das heißt 30% mehr, die auf diesen Tech-Standort positiv schauen.
On top haben wir dann nochmal 10% mehr, die sich auch mehr wertgeschätzt fühlen. Also 57% sagen, ja, ich fühle mich als Unicorn-Founder hier in Deutschland wertgeschätzt. Und dann haben wir einen sehr, sehr großen Shift, wenn wir über Gründungsbereitschaft sprechen, weil nur noch 7% sagen, okay, ich würde in den USA gründen. Das Jahr zuvor waren das 20%. Das hat sich Richtung Deutschland und Europa verschoben. Also 57% sagen, wenn ich nochmal gründe, dann in Deutschland und rund ein Fünftel sagen, ja, in einem anderen EU-Land. Gleichzeitig haben wir auch die Frage nach dem Exit gestellt, weil es ist einfach super interessant. Und wir haben in den letzten Jahren vor allem gesehen, dass Unicorns öfters verkauft werden, als dass sie an die Börse gehen. Und haben dann die Unicorn-Founder konkret gefragt, rechnet ihr denn mit einem deutschen Unicorn, dass dieses Jahr an die Börse geht? Und 8 von 10 sagen, ja, wir rechnen damit. Da ist es aber tatsächlich so, dass die USA immer noch der Favorit sind. Also 50% rechnen damit, wenn es zu einem Börsengang kommt, dann findet das Listing in den USA statt. Nur 29% glauben, dass das in Deutschland ist. Das heißt, wir haben einerseits eben diesen leichten Positiv-Schwenk für den Tech-Standort, dass wir attraktiver sind, dass man hier mehr wertgeschätzt wird und dass man hier auch nochmal gründen würde. Aber auf der anderen Seite ist es ja auch so, dass es nur 50% sind, die in Summe sagen, okay, wir werden attraktiver in den nächsten zwölf Monaten. Und das bedeutet eigentlich auch, okay, wir haben immer noch einen klaren Handlungsauftrag an die Politik, dass die Rahmenbedingungen hier besser werden.
 

Tobias Grimm:
Lass uns auf diese Rahmenbedingungen gucken. Wie muss es weitergehen? Welche politischen Maßnahmen braucht es, damit eben Unicorns und Scaleups hier wirklich Bedingungen haben, die zu Wachstum und auch zu Erfolg führen? 
 

Lena Hornecker:
Wir haben da vier Hebel, die sich da eigentlich klar herauskristallisieren. Das ist zuerst die Bürokratie, also 79% sagen, wir müssen Bürokratie abbauen. Dann beim zweiten Punkt ist es zu 64% der erleichterte Marktzugang. Und der dritte Punkt ist Wachstumskapital heben. Aber auch vereinfachte Verfahren für internationale Fachkräfte ist ein entscheidender Hebel, um eben bessere Rahmenbedingungen zu generieren. Ja, Bürokratieabbau ist jetzt wahrscheinlich keine Überraschung, weil letztes Jahr auch schon die Eins, was Maßnahmen angeht, weil Bürokratie einfach Zeit frisst, die du in Wachstumsphasen eigentlich nicht hast. Jetzt schauen wir auf die aktuelle Bundesregierung, die sich Bürokratieabbau ja auch klar auf die Fahne schreibt. 
Wir sehen das auch zum Beispiel letztes Jahr mit dem Entlastungskabinett, wo es hieß, okay, wir verzichten auf Goldplating. Das heißt, Gesetze, die von der EU kommen und in nationales Recht umgewandelt werden, da kommt nicht nochmal was on top, sondern wir bleiben da an den Regelungen, die eben aus Brüssel kommen. Das ist ein gutes Zeichen. Wir haben auch im Koalitionsvertrag verschiedene Ansätze, die genau darauf abzielen, Bürokratie abzubauen. 
Ein Beispiel ist, dass geprüft werden soll, dass es Gründerschutzzonen gibt. Das heißt, das könnte halt klar dahingehend Erleichterung bringen, dass du als wachstumsstarkes Unternehmen für ein paar Jahre von deinen administrativen Hürden befreit wirst. Dann das Zweite ist eben der erleichterte Marktzugang. Das heißt, mehr Harmonisierung und stärkerer Binnenmarkt. Weil du kannst dir vorstellen, okay, das Wichtigste natürlich für dieses Unternehmen ist, irgendwann Umsatz zu generieren. Ja, die wollen mehr Kunden, und natürlich, der europäische Binnenmarkt: sehr, sehr viele Kunden. Aber wenn man sich dann die Realität anguckt, ist es doch oft so, dass wenn ich dann auf den französischen oder italienischen Markt gehe, bin ich mit ganz anderen administrativen Pflichten konfrontiert. Und wir sehen da aktuell natürlich mit dem 28th Regime klar auch Entwicklung, dass man dieses Problem sieht und sind dann auch gespannt, was jetzt im März beim Kommissionsvorschlag zum 28th Regime kommt. Ich habe es jetzt gerade schon angedeutet. Also wenn man wächst, dann geht man auf neue Märkte. Man möchte neue Kunden. Man entwickelt sein Produkt auch nochmal weiter. Das heißt, es ist ein Thema, das sehr, sehr viel Kapital braucht. Also ich brauche hohe Finanzierungsvolumina in meinen Wachstumsphasen. Und dementsprechend müssen wir auch weiter die Rahmenbedingungen verbessern, dass wir mehr Wachstumskapital heben. Jetzt haben wir mehr Finanzierungsrunden wieder, die sehr hoch waren. Aber gleichzeitig ist es auch so, dass es noch nicht genug ist, beziehungsweise es vor allem halt aus den USA kommt. Und deswegen müssen wir da weiter daran arbeiten, institutionellen Investoren Anreize zu liefern, dass sie in den deutschen und europäischen VC-Markt einsteigen, da ihr Geld anlegen. Das gleiche gilt aber auch für private Anleger. Wir haben auch schon die Initiativen mit der WIN-Initiative, die genau auch darauf abzielen. Laut Bundesministerin Reiche wird die verdoppelt auf 25 Milliarden. Und da müssen wir einfach konsequent auch weiter an diesen Hebeln arbeiten.
Zu guter Letzt ist es so, wenn ich wachse, brauche ich die schlausten Köpfe. Und die schlausten Köpfe möchte ich egal woher. Aber aktuell ist es so, dass du sehr langwierige Visa- und Aufenthaltszielverfahren hast. Das heißt, wenn wir das vereinfachen, könnten wir da auch nochmal eben klar Abhilfe schaffen. Und die Bundesregierung sieht es auch, also die arbeitet aktuell an der sogenannten Work-and-Stay-Agentur, sodass eben genau diese Verfahren digitaler und einfacher werden. Und wenn wir es schaffen, dass diese Work-and-Stay-Agentur eben auf Bundesebene ihre Kompetenzen bündelt, in einer zentralen Behörde das tut und auch die Unternehmen am Verfahren besser teilnehmen können, dann könnte das wirklich auch nochmal eine klare Verbesserung für das Ökosystem bringen. 
Das heißt, in Summe sind diese politischen Prioritäten nicht unbedingt was Neues. Und wir gehen da ja auch schon in allen gewissen Schritte in die richtige Richtung. Das müssen wir jetzt ambitioniert und konsequent auch fortführen.
 

Tobias Grimm:
Dann lass uns zum Schluss auf die Bereiche schauen, in denen das größte ungenutzte Potenzial liegt. Was braucht es für die nächsten Jahre, damit wir eben mehr Unicorns hier produzieren können?
 

Lena Hornecker:
Wenn wir auf das ungenutzte Potenzial gucken, können wir eigentlich auch nochmal kurz zurück auf 2025 gucken, weil es war sehr spannend. Wir haben da sechs Unicorns bekommen, die alle aus einem technologieintensiven Bereich kommen. Also drei aus dem Bereich Künstliche Intelligenz, eins aus dem New Space, aus dem DefTech, auch aus dem Computing. Das heißt, es ist ein Zeichen dafür, dass wir eigentlich fähig dazu sind, aus unserer exzellenten Forschung auch sehr, sehr gutes Business zu machen. Und da liegt dann sozusagen auch unser Potenzial. 
Wir müssen diese exzellenten Forschungsergebnisse und innovativen Ideen noch mehr fördern, aus unseren Hochschulen und Universitäten. Wir haben genau dafür ja auch seit letztem Jahr die Startup Factories. Aber nicht nur die Startup Factories sollten daran arbeiten, sondern eben das ganze Forschungsökosystem. Und dafür braucht es dann eben auch die Vorhaben, die im Koalitionsvertrag stehen. Das heißt, dass wir standardisierte Ausgründungsverträge haben mit marktüblichen Konditionen. Das heißt, das wäre einmal die Komponente, dass wir mehr starke Unicorns generieren. Aber gleichzeitig, wir haben ja jetzt gerade über die Rahmenbedingungen geredet: Wir wollen ja nicht nur, dass die entstehen, wir wollen, dass die bleiben und dass wir die hier halten können. Und deswegen ist es dann auch immer... das Potenzial verbessern die Rahmenbedingungen. Und die Kombination aus beiden ist dann eben das Potenzial für den Standort, dass wir hier Wirtschaftswachstum generieren, dass wir neue Industriezweige entstehen lassen und damit auch in Deutschland und Europa technologische Souveränität voranbringen. 
 

Tobias Grimm:
Lena, vielen Dank für die Einblicke, und alle Interessierten finden den Link zum Unicorn Report von Get Started in der Podcast-Beschreibung.
 

 

Terminkalender


Tobias Grimm:
Wir blicken auf die Kalenderwoche 5. Im Bundestag steht eine Sitzungswoche an. Am 29. Januar gibt die Bundesregierung die Regierungserklärung zum Jahreswirtschaftsbericht 2026 ab. Außerdem startet die erste Beratung zum geplanten Gesetz für Bürokratieabbau im Bundesinnenministerium. 
In Brüssel ist Ausschuss- und Fraktionssitzungswoche. Am Dienstag, den 29. Januar, veröffentlicht die Europäische Kommission in ihrer wöchentlichen Sitzung unter anderem den Jahresbericht 2026 über den Binnenmarkt und die Wettbewerbsfähigkeit. 
Weitere Informationen und Zahlen zur Digitalbranche findet ihr wie immer auf bitkom.org. 
Danke fürs Zuhören und bis nächsten Freitag.