Die industrielle Produktion verändert sich grundlegend: Durch den gezielten Einsatz von Künstlicher Intelligenz gewinnen industrielle Roboter neue Fähigkeiten in Wahrnehmung, Entscheidungsfindung und Bewegung. KI-basierte Ansätze ermöglichen es Robotersystemen, flexibler auf Varianten, Störungen und dynamische Umgebungen zu reagieren und damit neue Einsatzfelder im industriellen Umfeld zu erschließen. Gleichzeitig rückt für Hersteller und Anwender die zentrale Frage in den Vordergrund, wie diese KI-gestützten Robotiklösungen, wie z.B. humanoide Robotik konkret eingesetzt werden können – jenseits von Konzepten und Pilotprojekten.
Im Fokus dieses Events stehen reale Anwendungsbeispiele aus dem Manufacturing-Umfeld. Wir diskutieren konkrete Einsatzszenarien, in denen Roboter mithilfe von KI messbaren Mehrwert schaffen, welche Herausforderungen dabei bestehen und wie der Übergang von einzelnen Lösungen in den skalierbaren industriellen Einsatz gelingt. Dabei geht es nicht nur um Technologie, sondern um das Zusammenspiel von Prozessen, Daten und Organisation.
Unsere Leitfragen für den Tag sind:
Welche konkreten Use Cases zeigen den Mehrwert von KI-gestützter Robotik in der Produktion?
Wo liegen aktuell die größten Hebel für Effizienz, Qualität und Skalierung robotischer Systeme?
Welche Voraussetzungen braucht es, um von Pilotprojekten in den produktiven Einsatz zu kommen?
Wie gestaltet sich die effektive Zusammenarbeit von Mensch und Roboter auf dem Shopfloor?
Welche Rolle spielen Daten und Vernetzung für den erfolgreichen Einsatz von KI-basierter Robotik im Manufacturing?
Welche Erfahrungen und Best Practices lassen sich zwischen Unternehmen und Branchen übertragen?
Was ist heute schon möglich, was wird in den nächsten zehn Jahren möglich sein?
Eine detaillierte Agenda inkl. bestätigter Speakerinnen und Speaker wird zeitnah auf dieser Website veröffentlich.
Wir suchen Beiträge, die zur Diskussion des Themas beitragen und den Erkenntnisstand der Teilnehmenden bereichern (wir bitten darum, von Marketingvorträgen abzusehen). Ein Vortrag sollte für maximal 20 Minuten ausgelegt sein und eine anschließende Diskussion (ca. 10 Minuten) anregen. Es gibt außerdem die Möglichkeit interaktive Workshops (ca. 60 Minuten) zu gestalten.
Bitte senden Sie Ihre Vortrag- bzw. Workshopidee mit einem prägnanten Titel und einem kurzen Abstract (3 bis 5 Sätze) bis zum 16. August 2026 (EOB) an Marvin Pawelczyk.