Komplizierte Formulare, lange Wartezeiten, doppelte Nachweise und digitale Sackgassen prägen noch immer den Kontakt vieler Menschen und Unternehmen mit der öffentlichen Verwaltung. Fast 30.000 Hinweise an das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung haben gezeigt, an welchen Stellen Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen sowie Verwaltungsmitarbeitende im Alltag an Bürokratie scheitern. Jetzt ruft die SPRIND GovTech-Teams in ganz Deutschland dazu auf, bis zum 20. August 2026 konkrete Lösungen für diese Probleme einzureichen.
Im Rahmen der Mission „Deutschland, was geht?“ werden innovative Ansätze gesucht, die Verwaltungsleistungen einfacher und digitaler machen. Mit dabei sind Jeannette Gusko, Leiterin Digitale Beteiligung bei SPRIND, und Julian Buck, Referent im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung, die die Mission bei unseremletzten Learning Lunch vorgestellt und Nachfragen beantwortet haben.