Bitkom Resilience Hub

Wie resilient ist Deutschland?
Wie krisenfest sind unsere Unternehmen, wie gut vorbereitet die Bevölkerung?
Und was können wir tun, um uns für den Notfall besser zu wappnen?

Interessieren Sie sich für die Resilienz von …

Resilienz live erleben?

Auf dem Resilience Day im Rahmen der Smart Country Convention diskutieren wir mit Expertinnen und Experten zum Thema digitale Resilienz. Auf verschiedenen Panels werden unter anderem wirtschaftliche, infrastrukturelle und gesellschaftliche Aspekte beleuchtet.

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Hybride Bedrohungen

Wie gut ist Deutschland auf hybride Angriffe vorbereitet?

Ob Stromausfall durch zerstörte Leitungen oder gezielte Sabotage von Internetkabeln in der Ostsee: Deutschland ist Ziel digitaler und klassischer Angriffe, zugleich aber schlecht auf solche hybriden Bedrohungen vorbereitet.

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83 %
der Unternehmen halten eine ernsthafte Krise infolge hybrider Angriffe für wahrscheinlich.
59 %
der Unternehmen gehen davon aus, selbst zum Ziel zu werden.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Bitkom Resilience Hub?

Der Bitkom Resilience Hub ist ein Informationsangebot des Digitalverbands Bitkom rund um das Thema digitale Resilienz. Er bündelt Leitfäden, Checklisten und Hintergrundinformationen, mit denen sich Unternehmen, Privatpersonen und die öffentliche Verwaltung auf Krisen wie Cyberangriffe, hybride Bedrohungen oder den Ausfall kritischer Infrastruktur vorbereiten können.

 

Wer hat die Inhalte erarbeitet und woher stammen die Informationen?

Die Inhalte des Bitkom Resilience Hubs wurden von einer eigens eingerichteten Resilienz-Taskforce des Bitkom erarbeitet. Grundlage sind aktuelle Studien des Bitkom, aktuelle Fallbeispiele und Best Practices sowie öffentlich zugängliche Informationen von Behörden wie dem BSI und dem BBK, aber auch von internationalen Vorreitern wie der Swedish Psychological Defense Agency.

Für wen ist der Bitkom Resilience Hub gedacht?

Der Bitkom Resilience Hub richtet sich an alle, die sich mit digitaler Resilienz auseinandersetzen möchten – von Unternehmen über Privatpersonen bis hin zu öffentlichen Institutionen. Die Inhalte sind jeweils auf die spezifischen Bedürfnisse dieser drei Zielgruppen zugeschnitten.

Wie nutzt man den Bitkom Resilience Hub am besten?

Mit den zielgruppenspezifischen Guides können zentrale Handlungsfelder der Krisenvorsorge und -reaktion strukturiert analysiert werden. Für Unternehmen und Kommunen lässt sich eine Checkliste ausfüllen, um gezielt Lücken zu erkennen und zu schließen. Für den Ernstfall empfiehlt sich zusätzlich der Ausdruck der ausgefüllten Checklisten und Kontaktlisten, damit diese auch ohne Strom oder Internetzugang griffbereit sind – als doppelte Absicherung. Privatpersonen steht ein Selbsttest zur Verfügung, mit dem sich der eigene Stand ermitteln lässt.

Ersetzt der Bitkom Resilience Hub eine professionelle Krisen- oder Notfallplanung?

Der Bitkom Resilience Hub bietet eine erste allgemeine Orientierung und sensibilisiert für zentrale Handlungsfelder der digitalen Resilienz. Er ersetzt keine individuelle, professionelle Beratung oder die verbindliche Notfallplanung durch zuständige Dienstleister, Behörden und Fachstellen. Obwohl die Informationen mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt wurden, besteht kein Anspruch auf sachliche Richtigkeit, Vollständigkeit und/oder Aktualität. Die Verwendung der Informationen erfolgt ausschließlich in eigener Verantwortung.

In welchem Rhythmus werden die Inhalte aktualisiert?

Der Bitkom Resilience Hub wurde einmalig im Oktober 2026 aufgesetzt und wird seitdem anlassbezogen aktualisiert. Eine regelmäßige Aktualisierung in festen Intervallen ist derzeit nicht vorgesehen.

An wen kann man sich bei Fragen oder mit Feedback wenden?

Für Fragen, Feedback oder Verbesserungsvorschläge steht das Bitkom-Team unter resiliencehub@bitkom.org zur Verfügung.