04.02.2015 Mensch und Maschine wachsen zusammen

Es geht um Computer, die empathiefähig sind, die sogar ein emotionales Zentrum besitzen können. „Ich denke, also bin ich“, dieses Axiom des aufgeklärten Verständnisses vom Menschsein, wird man sehr grundsätzlich überprüfen müssen.

Dabei ist der kognitive Computer frei von dem, was den menschlichen Alltag zuweilen etwas mühsam macht: Man hat etwas Übergewicht, ist nicht ganz fit, oft unausgeschlafen und manchmal urlaubsreif.

Derzeit werden mit großem Erfolg neurosynaptische Chips entwickelt. Sie basieren nicht auf Schaltkreisen und arbeiten nicht digital mit 0 und 1. Stattdessen bilden sie Struktur und Funktionsweise unseres Gehirns nach.

Vor fünf Monaten wurde in den USA ein solcher Chip vorgestellt, der erstmals eine Million programmierbare Neuronen und 256 Millionen Synapsen enthielt – das alles auf einem einzigen Chip.

Das menschliche Gehirn besteht aus etwa 100 Milliarden Neuronen und 100 Billionen Synapsen. Schon in wenigen Jahren wird es neurosynaptische Systeme geben, die genauso funktionieren und dabei deutlich leistungsfähiger sein werden als unser Gehirn.

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Den vollständigen Text können Sie auf der Homepage der Wirtschaftswoche abrufen.

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Dr. Bernhard Rohleder

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