Viele Cyberangriffe beginnen nicht mit Technik, sondern mit menschlichen Fehlern.
In der zweiten Phase unserer Fortbildungsreihe zeigen wir, welche digitalen Risiken im Schulalltag besonders häufig auftreten, wo Sicherheitslücken entstehen und wie Lehrkräfte sich und ihre Daten besser schützen können.
Des Weiteren geht es um digitale Sicherheitskompetenz im Unterricht: von Phishing und Identitätsdiebstahl bis zum sicheren Umgang mit Cloud-Diensten, KI und sozialen Netzwerken.
Die fortschreitende Digitalisierung stellt Schulen vor komplexe Herausforderungen im Bereich der Datensicherheit. Da rein technische Schutzmaßnahmen keine absolute Sicherheit bieten, kommt dem sicherheitsbewussten Handeln im Schulalltag eine Schlüsselrolle zu.
Dieser kompakte Workshop richtet sich an Lehrkräfte und Schulleitungen, die die digitale Resilienz ihrer Institution stärken möchten. Im Fokus steht die Analyse aktueller Bedrohungsszenarien im Bildungswesen – von gezielten Phishing-Kampagnen bis hin zu Risiken bei der Nutzung privater Endgeräte und Cloud-Diensten. Der Workshop vermittelt fundierte, direkt umsetzbare Strategien und Sofortmaßnahmen, um Sicherheitsrisiken im Dienstalltag proaktiv zu minimieren und sensible Daten rechtssicher zu schützen.
Schülerinnen und Schüler wachsen selbstverständlich mit Cloud-Diensten, KI-Anwendungen und sozialen Netzwerken auf. Doch das bedeutet nicht, dass sie wissen, wie sie sich dabei schützen. Gerade junge Menschen sind anfällig für gezielte Angriffe: Phishing, Identitätsdiebstahl, Manipulation durch Algorithmen oder die unbeabsichtigte Weitergabe sensibler Daten. Lehrkräfte stehen hier vor einer doppelten Herausforderung. Sie sollen nicht nur selbst sicher handeln, sondern auch ihre Klassen befähigen. Dieser Workshop vermittelt, welche technischen Grundlagen Schülerinnen und Schüler kennen sollten, wie Lehrkräfte diese Inhalte altersgerecht in den Unterricht integrieren und welche Tools und Plattformen dabei unterstützen können.