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04.09.2013 | Studie Die Zukunft der Consumer Electronics – 2013

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Consumer Electronic steht vor einem Paradigmenwechsel. Die Digitalisierung der Produktwelten ist abgeschlossen. Der bestimmende Trend für die kommenden Jahre heißt »Vernetzbarkeit«. Nicht nur PC, Laptop, Tablet Computer und Smartphone lassen sich online nutzen, auch klassische Geräte der Unterhaltungselektronik wie Fernseher und Musikanlagen werden direkt mit dem Internet verbunden. Mit der Vernetzbarkeit ändert sich nicht nur der Gerätepark des Kunden; es wächst damit auch der Einfluss von internetbasierten, interaktiven und individuell abgestimmten Inhalten. Beispiel Audio: Es hat nur zehn Jahre gedauert, um die Art und die Geräte, mit denen Musik gehört wird, vollständig zu verändern. 2003 startete iTunes als erstes bedeutendes, legales Downloadportal für Musik mit 200.000 Titeln, heute sind auf einer Vielzahl von weiteren Plattformen weltweit über 20 Millionen Songs online verfügbar – als Stream oder Download. Dabei übersteigt die Qualität einzelner Angebote mitunter bereits die ohnehin schon hohe CD-Qualität. Kaum ein Experte zweifelt daran, dass eine ähnliche Ausweitung des Angebots auch bei Filmen, Serien und anderem Videomaterial bevorsteht. Auch dort verschiebt sich der Qualitätsanspruch des Kunden: Gewohnt an die hochauflösenden Bildschirme von Smartphones und Tablet Computer greift der Trend nach höherer Bildqualität auch auf große Bildschirme über. Ultra-HD hat hier ein hohes Potenzial und eröffnet neue Aspekte der Wertschöpfung, sowohl auf Content- wie auch auf Geräteseite.

Die ersten beiden Kapiteln der Studie sind unter der Autorenschaft des Bitkom entstanden. In diesen werden Umsatz- und Absatzentwicklungen der Branche sowie aktuelle Trends aus den Bereichen vernetzte Screens, Connected Audio, vernetzte Fotowelt und Zukunftsprodukte beschrieben. Die Daten dafür basieren auf repräsentativen Erhebungen der Marktforschungsinstitute Forsa, Aris und Bitkom Research aus den Jahren 2012 und 2013 sowie auf Erhebungen des EITO (European Information Technology Observatory), der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) und IHS Electronics & Media.

Im dritten Kapitel analysieren die Experten von Deloitte den Megatrend Ultra HD und geben einen Überblick über Voraussetzungen, Treiber und die weitere Marktentwicklung.

Ansprechpartner

  • Timm Lutter
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