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Consumer Electronics

Digitale Geräte haben analoge Unterhaltungselektronik verdrängt

  • 95 Prozent des Marktes entfallen heute auf digitale Technik

In der Unterhaltungselektronik haben digitale Geräte die alte analoge Technik weitgehend abgelöst. Im Jahr 2010 werden in Deutschland 95 Prozent aller Umsätze in Höhe von 13,4 Milliarden Euro mit digitalen Geräten gemacht. Der Anteil analoger Geräte liegt bei nur noch 5 Prozent. Vor zehn Jahren war das Verhältnis fast umgekehrt. Im Jahr 2000 entfielen noch mehr als drei Viertel (77 Prozent) des Marktes für Unterhaltungselektronik auf analoge Geräte. So haben in den letzten Jahren Flachbildschirme den Röhrenfernseher ersetzt, DVD-Player den Videorekorder und MP3-Player den Walkman.

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Mittelstand

Bonität von Hightech-Unternehmen verbessert sich

  • IT-Firmen steigern Eigenkapitalquote und erhalten bessere Ratings

Die Bonität der mittelständischen Hightech-Firmen hat sich wieder verbessert. Das zeigt eine Sonderauswertung der „KfW-Unternehmensbefragung 2010“ durch den BITKOM. Danach hat sich die durchschnittliche Eigenkapitalquote der IT-Firmen im ersten Quartal 2010 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6 Punkte auf 40 Prozent erhöht. Zudem erhielten 29 Prozent der befragten IT-Unternehmen eine bessere Ratingnote von ihrer Bank als vor einem Jahr.

Mehr zur KfW-Umfrage finden Sie hier.
Consumer Electronics

Markt für digitale Unterhaltungselektronik wächst deutlich

  • Neue Prognose: Anstieg um 2,5 Prozent auf 12,7 Milliarden Euro

Der deutsche Markt für digitale Unterhaltungselektronik entwickelt sich besser als erwartet. Die Umsätze werden bis Jahresende voraussichtlich um 2,5 Prozent wachsen und ein Volumen von 12,7 Milliarden Euro erreichen. Basis ist eine aktuelle Erhebung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des European Information Technology Observatory (EITO). „Der Boom bei hochauflösenden Flachbildfernsehern und neue Technologien wie 3D oder Blu-ray treiben den Geräteverkauf an“, erklärte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg.

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TK- und Medienpolitik

Sechs von zehn Deutschen finden 18 Euro Rundfunkgebühr zu viel

  • 54 Prozent halten künftige Haushaltsabgabe für gerechter

Monatlich 18 Euro für die öffentlich-rechtlichen TV- und Radiosender finden fast zwei Drittel (60 Prozent) der Deutschen zu viel. Das geht aus einer aktuellen repräsentativen Befragung des Instituts Forsa im Auftrag des BITKOM hervor. „Das ist ein klares Signal: Wir müssen langfristig den Automatismus stoppen, dass die Rundfunkgebühren ständig steigen“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.

Mehr zu den Rundfunkgebühren finden Sie hier.
E-Health

Gesundheitskarte: Phantomdebatte geht weiter

  • Bundesärztekammer veröffentlicht E-Health-Report

Ärzte stehen den Möglichkeiten der Gesundheitstelematik und Telemedizin grundsätzlich positiv gegenüber, haben aber auch Datenschutzbedenken zur geplanten elektronischen Gesundheitskarte. Scheer bedauert, dass die Versichertenkarte nun deutlich weniger Funktionen hat als ursprünglich geplant. So würde die Chance verpasst, das Gesundheitssystem durch Vernetzung wirtschaftlicher zu machen. Mit dem elektronischen Rezept hätten sich rund 10 Milliarden Euro Schaden vermeiden lassen, der Krankenhäusern, Versicherungen und Beihilfestellen jedes Jahr durch Abrechnungsbetrug entsteht.

Mehr zum E-Health-Report finden Sie hier.
Verbraucher

Neun von zehn Gebrauchtwagen werden online angeboten

Das Internet ist die wichtigste Drehscheibe für den Autokauf. 90 Prozent aller Gebrauchtwagen in Deutschland werden online inseriert. Händler bieten zudem zahlreiche Neuwagen im Web an. Das Angebot aller Online-Autobörsen in Deutschland umfasst derzeit rund drei Millionen Anzeigen für Pkw, Nutzfahrzeuge und Motorräder. mehr

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Markt

Online-Werbung legt auch 2010 kräftig zu

Der Online-Werbemarkt ist weiter im Aufwind. Im ersten Halbjahr 2010 stieg der Umsatz mit Werbebannern, Banderolen und Streaming Ads in Deutschland auf 912 Millionen Euro. Das sind gut 200 Millionen Euro oder 28 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, wie eine Untersuchung des Markt-
forschungsinstituts Thomson Media Control im Auftrag des BITKOM ergab. mehr

Weitere Meldungen:

Nachrichten
Mobilfunk

Bald mehr als fünf Milliarden Mobilfunkanschlüsse

  • 800 Millionen UMTS-Anschlüsse weltweit

In diesem Jahr wird erstmals die Schwelle von 5 Milliarden Mobilfunkanschlüssen weltweit überschritten. Bis Jahresende soll ihre Zahl von 4,5 Milliarden um 12 Prozent auf 5,1 Milliarden wachsen. Davon nutzen bereits 800 Millionen den schnellen Mobilfunkstandard UMTS, ein Plus von 37 Prozent. 2011 soll es über eine Milliarde UMTS-Anschlüsse geben. Das berichtet der BITKOM auf Basis aktueller Daten des European Information Technology Observatory (EITO).

Mehr zur weltweiten Verteilung der Mobilfunkanschlüsse finden Sie hier.
Handel, Online-Shopping

Verbraucher informieren sich vor dem Kauf im Internet

  • 79 Prozent informieren sich online, kaufen dann aber im Geschäft

Beim Einkauf wachsen Online-Shopping und stationärer Handel immer stärker zusammen. Vor einem Kauf in einem Geschäft informieren sich 79 Prozent der Internetnutzer häufig oder gelegentlich im Internet über Produkte und Preise. Umgekehrt informieren sich 68 Prozent der Internetnutzer regelmäßig zunächst im Geschäft, kaufen dann aber im Internet.

Mehr zum Online-Shopping finden Sie hier.
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