Hackerangriff auf den Bundestag: "Hürden möglichst hoch legen"

Rund drei Monate nach dem Bekanntwerden des großen Hackerangriffs auf den Bundestag ist das Computersystem der Regierung seit dem 20. August offline. Alle Systeme wurden heruntergefahren und sollen mehrere Tage lang überarbeitet werden.

Im Mai legte die Bundestagsverwaltung offen, dass bisher unbekannte Täter einen Trojaner in das IT-Systen eingeschleust und Daten abgezweigt hatten. In welchem Umfang ist noch unklar.

Ziel sei es jetzt, ein neues und sicheres System zu schaffen. Doch was müsste der Bundestag nun tun, um auf eventuelle neue Angriffe besser vorbereitet zu sein? Bitkom-Sicherheitsexperte Marc Fliehe dazu im Gespräch mit SWR2 aktuell:

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Marc Fliehe

Bereichsleiter Information Security Bitkom e.V.

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