Bildung, Forschung, Wissenschaft, Kultur und Medien

Das fünfte Handlungsfeld gliedert sich in folgende Plattformen:

Plattform 6 - Digitalisierung in Bildung und Wissenschaft

Vorsitzende:

  • Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung
  • Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer, Gesellschafter und Beiratsvorsitzender Scheer Group GmbH

Aufgaben und Ziele:

Der digitale Wandel verändert das Lernen, Lehren und Forschen im gesamten Bildungs- und Wissenschaftsbereich wie kaum eine gesellschaftliche Entwicklung zuvor. Ziel und Anspruchs der Plattform 6: „Digitalisierung in Bildung und Wissenschaft“ ist es, diese Prozesse aktiv zu gestalten. Im Laufe des IT-Gipfelprozesses werden in den Arbeitsgruppen Initiativen angestoßen werden, die bei der Gestaltung der Digitalisierung in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Forschung helfen werden.

Plattform 7 - Kultur und Medien

Vorsitzende:

  • Prof. Monika Grütters, MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien
  • Jürgen Doetz, Bevollmächtigter des Verbands Privater Rundfunk und Telemedien e. V. für die Deutsche Content Allianz (DCA)/Koordinator der DCA

Aufgaben und Ziele:

Die Plattform widmet sich den Themenfeldern Kultur und Medien im Rahmen der „Digitalen Agenda 2014–2017“. Ziel ist, die Perspektive von Kreativen, Kreativwirtschaft und Inhalteanbietern stärker in der Digitalpolitik der Bundesregierung zu verankern. Hierzu soll eine Strategie zur stärkeren Sichtbarmachung der Bedeutung und des Werts kreativer Inhalte im Netz sowie zur Förderung eines besseren Verständnisses für die Rolle der Inhalteanbieter als aktivem Treiber der digitalen Entwicklung sowie technischer Innovationen erarbeitet werden. Dazu gehört auch eine Diskussion der rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die erforderlich sind, um die optimale Schöpfung und Verbreitung kreativer Inhalte sowie die Teilhabe der Inhalteanbieter an der mit ihren Inhalten generierten Wertschöpfung auch in Zukunft zu gewährleisten. Konkret müssen Antworten auf die im digitalen Umfeld zunehmend festzustellende Verschiebung der Wertschöpfung zulasten der Kreativen und Werkmittler gefunden werden.

Nicht zuletzt befasst sich die Plattform mit der gesellschaftlichen Dimension kreativer Inhalte sowie der Übertragung des für die analoge Welt entwickelten Wertekonsenses auf die digitale Welt.

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