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Digitale Lernangebote der Bundesländer in Zeiten von Corona

Digitale Lernangebote der Bundesländer in Zeiten von Corona

Die derzeitige Corona Krise führt dazu, dass große Teile des öffentlichen Lebens nur sehr eingeschränkt stattfinden können. Es kommt zur Schließung von öffentlichen Einrichtungen, Geschäften und nicht zuletzt auch von Kitas, Schulen und Hochschulen. Die dringliche Frage, die sich diesbezüglich stellt: Wie kann der Unterricht in das heimische Klassenzimmer verlegt werden und wie können Lehrer ihre Schüler im individuellen Lernprozess weiter begleiten? In diesen Zeiten werden digitale Lernplattformen und Unterrichtsmaterialien wichtiger denn je. Es zeigen sich Versäumnisse in der Digitalisierung deutscher Schulen. Gleichzeitig tun sich enorme Chancen auf, technische Lösungen jetzt auszuprobieren und Lehrer dazu zu ermutigen, diesen Raum zu nutzen, um neue Lehrmethoden und Tools zu erproben. 

Wenn man betrachtet, wie gut Deutschland und andere Länder auf eine solche Ausnahmesituation  vorbereitet sind,  zeichnen sich sehr verschiedene Bilder ab. Innerhalb Deutschlands reagieren die Bundesländer unterschiedlich schnell auf die derzeitigen Bedürfnisse, digitale Unterrichtsangebote flächendeckend und niedrigschwellig für alle Schulen zugänglich zu machen. Einige Bundesländer, wie z.B. Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Bayern oder das Saarland, gehen hier mit gutem Beispiel voran. Auch im internationalen Vergleich zeigt sich, dass einige europäische Länder kurzfristig und unkompliziert, Lösungen für die digitale Fernlehre geschaffen haben. Auf unserer Themenseite finden Sie eine Übersicht über die Angebote und Maßnahmen für digitalen Fernunterricht der einzelnen Bundesländer sowie Best Practice Beispiele aus dem europäischen Ausland.

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