26.02.2015 So lief der Big Data Summit 2015

In den letzten drei Jahren hat sich der Big Data Summit zur größten Big-Data-Konferenz in Deutschland entwickelt. Unter dem Motto „Big Data – Einsatzerfahrungen, Entscheidungsprozesse, Effekte“ teilten gestern über 70 nationale und internationale Branchenexperten ihre Erfahrungen mit 580 Teilnehmern im Congress Park Hanau.

Den Auftakt machte Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung Accenture und Mitglied im Bitkom-Präsidium, mit einer Bestandsaufnahme von Big Data in Deutschland und den Chancen im internationalen Wettbewerb. „Digitale Infrastrukturen sind der Schlüssel für neue Geschäftsmodelle“, sagte Riemensperger. „Dafür müssen wir aber auch in der öffentlichen Verwaltung wettbewerbsfähig sein – nicht nur in der Industrie.“

Prof. Hans Uszkoreit, Deutsches Forschungszentrum für künstliche Intelligenz, stellte im Anschluss das Smart Data Web als Weiterentwicklung von Big Data vor: „Ein offenes Wissensnetz mit Werkzeugen und Schnittstellen.“ In 44 weiteren Sessions erhielten die Teilnehmer Einblicke in Big-Data-Anwendungen aus den Branchen Automotive, Banken und Finanzdienstleistungen, Fertigungsindustrie, intelligente Infrastrukturen sowie Telekommunikation.

Zwei interaktive Formate legten den Schwerpunkt auf die Themen „Cognitive Computing“ und „Big Data for Social Good“. Zum Ende des Tages schloss sich der thematische Kreis mit einem Diskussionspanel zu „Big Data in Deutschland: Vom Hype zur Umsetzung - Beispiele, Hemmnisse, Perspektiven“.

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Christoph Krösmann

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