22.12.2014 Internationale Geschäftstätigkeit: Europa bleibt auch in Zukunft Nr.1

Hightech made in Germany hat einen ausgezeichneten Ruf und bleibt im Ausland begehrt. Die Exporte von IT-Hardware wie Computer, Drucker oder Zubehör legen weiter zu. Die Lieferländer liegen dabei meist in West- und Mitteleuropa. Das dürfte sich auch vorerst nicht ändern. Wir haben uns unter den Bitkom-Mitgliedern umgehört, wo sie in den kommenden Jahren Geschäftsaktivitäten planen.

Das zentrale Ergebnis: Europa ist und bleibt die Region Nummer 1 für die Geschäftstätigkeit im Ausland. Neun von zehn ITK-Unternehmen sind im Ausland aktiv, ein Großteil davon in Westeuropa. Die internationalen Aktivitäten sollen aber künftig auch vermehrt in Mittel- und Osteuropa ausgebaut werden. Die Anrainerstaaten Deutschlands, wie Frankreich, die Schweiz, Polen und die Tschechische Republik, stehen im Fokus der deutschen IT-Wirtschaft. Daneben sind Großbritannien, Spanien und die Türkei als für die IT-Unternehmen in den kommenden Jahren interessant. Während das Interesse an Nordamerika ein wenig zurückgeht, werden die Märkte in Asien interessanter, insbesondere China, Japan, Indien oder Indonesien. Am stärksten gestiegen sind jedoch im ersten Halbjahr 2014 die Ausfuhren in die USA. China hingegen ist der bedeutendste Wachstumsmarkt für die ITK-Branche – und nicht ohne Grund CeBIT-Partnerland 2015.

Die kompletten Umfrageergebnisse finden Sie im Anhang.

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Michaela Henrichfreise

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