Verkehr in der digitalen Stadt: was heutzutage bereits technologisch möglich wäre

Die digitale Stadt analysiert in Echtzeit die aktuelle Verkehrssituation und passt das Mobilitätsangebot entsprechend bedarfsorientiert an. Aus historischen Daten, aktuellen Reisewünschen und modellgestützten Prognosen werden Busse, Bahnen, Ampelschaltungen, etc. so aufeinander abgestimmt, dass nur geringste Wartezeiten bis zur Weiterfahrt entstehen.

Staus werden minimiert, Lieferwagen fahren vor, wenn es für Verkehr und Geschäft passt. Auf der Stadtautobahn muss der Fahrer sein autonomes Fahrzeug nicht mehr selbst lenken. Die Zahl der Unfälle sinkt erheblich.

Autos parken automatisiert in kleinstmöglichen Abständen in Parkhäusern bzw. werden von dort abgerufen. Auch sonst ist der nächste Parkplatz immer per App erkennbar. Vernetzte Fahrzeuge in der Digitalen Stadt antizipieren die Wetter- und Verkehrssituation

Zur Umsetzung eignen sich zum Beispiel folgende Lösungen:

  • Testfeld automatisiertes Fahren
  • Demand Responsive Transport
  • Kopplung Verkehrsleitzentrale und weitere Navigationsdienste
  • Car Pooling
  • Bargeldlose Zahlung der Services
  • Vernetzte Fahrzeuge (car2car, car2infrastructure)
  • Smart Parking

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