Städtische Datenplattform in der digitalen Stadt: was heutzutage bereits technologisch möglich wäre

Die Digitale Stadt verfügt über eine eigene Datenplattform, auf die Bürger, Unternehmen und die Stadt zugreifen können. Über diese Plattform können sie sich ganz einfach vernetzen, indem sie nach eigenen Regeln verschiedenste Daten einbringen und austauschen.

Auch nicht personenbezogene Daten aus den Bereichen Energie, Verkehr, Verwaltung, Gesundheit, Handel und Bildung werden dort gesammelt (Zugriffsrechte nach Sensibilität und Vertraulichkeit gestaffelt). Auf der städtischen Datenplattform sind Daten im Rohzustand zugänglich, so dass jeder den Zustand der Stadt daraus ableiten kann. Diese Daten können für unterschiedlichste Anwendungen genutzt werden:

  • Vermittlung von Kita-Plätzen,
  • Schulplatz-Management,
  • Wohnraum-Management,
  • Bücherei-Angebot,
  • Energiemanagement,
  • Verkehrsmanagement,
  • Facharzttermine, etc.

Start-ups und Forscher können auf dieser Basis ganz neue Anwendungen und Apps entwickeln. Routenplaner empfehlen beispielsweise tagsüber Wege mit wenig Verkehr und nachts Wege, auf denen man nicht alleine läuft.

Zur Umsetzung eignen sich zum Beispiel folgende Lösungen:

  • Rollen- und kontextbasiertem Datenzugriff
  • Analytics
  • API
  • Dashboard-Visualisierung aller Stadt-Informationen, und Heatmaps
  • Automatisierte Zusammenführung urbaner Datenquellen
  • Automatisierte Überprüfung der Datenqualität
  • Standort-basierte Dienste
  • Indoor Navigation
  • Bereitstellung von Sofortnachrichten

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