Gesellschaft in der digitalen Stadt: was heutzutage bereits technologisch möglich wäre

Die digitale Stadt möchte die Weiterentwicklung einer sozialen Stadt unterstützen, die innerstädtische Kommunikation und die Stadtgemeinschaft stärken.

Mehr Transparenz über ehrenamtliche und zivilgesellschaftliche Aktivitäten kann in der Digitalen Stadt geschaffen werden. Über eine digitale Plattform können Bürgerbeteiligung und Nachbarschaftshilfe besser koordiniert und Synergie-Effekte erzielt werden.

Höhere gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe der BürgerInnen am politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Stadtgeschehen wird so ermöglicht. Digitale Museen und Bibliotheken ermöglichen eine neue virtuelle Erfahrung – im (physischen) Museum mit virtualisierten Exponaten, smarter Innenraum-Navigation oder auch mit einer Echtzeit-Videoübertragung an andere Kulturstätten.

Entscheidungsträger der Stadt erfahren durch positive oder negative Kommentierung schneller, welche Themen die BürgerInnen bewegen.

Die Analyse der öffentlichen Daten innerhalb einer Stadt kann eine Entscheidungshilfe für Stadtlenker sein und kann Kommunalpolitik wieder näher an den Bedürfnissen der BürgerInnen orientieren, etwa bei städtischen Bauprojekten, verfügbaren Kindergartenplätzen, der Stadtplanung oder bürgerlichem Engagement (z.B. Integration, Umwelt etc.).

Zur Umsetzung eignen sich zum Beispiel folgende Lösungen:

  • Partizipations-Plattform (FhG)
  • Digitale Behördenplattform
  • Bürgerportal als Plattform für Vereine und die Zivilgesellschaft
  • Social Media Analytics
  • Museum 4.0 (digitales Museum)
  • Digitalisierung von Ausstellungsstücken(3D) und Archiven (FhG)

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