Definition
Intelligente Verkehrslenkung im Sinne der AG IVL ist die Bereitstellung einer telematischen, bidirektionalen Infrastruktur im Fahrzeug (LKW, PKW) sowie Roadside und Zentralen für die aktive Beratung von Verkehrsteilnehmern. Hierbei kommt dem nachgeordneten Aufbau und Betrieb von überregionalen, multimodalen Mehrwertdiensten eine besondere Bedeutung zu.
Aktuelle Themen
Leitbild/ Roadmap/ Motivation
Simulationsprojekte (Finanzierung über EU?)
- BundSim-City (Messegelände Hannover) – wird jetzt landespolitisch gepusht
- Air-Gate
- Linienbeeinflussung auf Autobahnen
Car2x Kommunikation (C2C, C2I)
Datenerhebung, -veredlung und -übertragung
- Erfassung von Mautdaten, privaten und öffentlichen Verkehrsdaten
- Verkehrsdatenzentralen: Best Practices, PPP, überregionale Datenversorgung, QoS
- Alternative Übertragungsmöglichkeiten: Unicast, Multicast, Broadcast - DAB, WLAN, WiMAX, GSM/ UMTS
Aufgaben und Ziele
Erhöhung der Transparenz von erfolgskritischen Problemen
Konsensbildung über bevorzugte Lösungsansätze
Mittelfristige Initiierung/ Verknüpfung mit Projekten (Feldtests, Förderprojekte, Prototypen)
Im Vordergrund stehen hierbei folgende Problemfelder:
Erhebung und Zusammenführung von privaten und öffentlichen Daten
- Unterschiedlicher Bedarf bei individuellem PKW-Verkehr und LKW (Flottenmanagement) sowie ÖPNV à Selektive Informationsweitergabe
- Zusammenarbeit (PPP) zwischen Wirtschaft und öffentlicher Hand zum Aufbau/ Wartung der Infrastruktur (inkl. VMZ)
- Bereitstellung von Echtzeitdaten (< 15 Min)
Datensicherheit: Authentizität, Anonymität
Datenqualität, QoS, Zertifizierung der technischen Ausstattung
Weitere Informationen
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Norbert Handke, ITS Niedersachsen oder Kai Hackbarth, Prosyst.