Emotion trifft Innovation
Emotionalität gilt in der Automobilbranche als wichtigster Wert in der Werbung. Dabei ist das Auto bereits heute ein Computernetzwerk auf Rädern. Elektronik und Software machen rund 20 Prozent des Fahrzeugwerts aus und dieser Anteil soll auf knapp 40 Prozent im Jahre 2010 steigen. Der Anbindung der Mobilfunktechnologie wird sowohl bei der Erfassung der Verkehrslage als auch bei der Verbreitung von Verkehrsinformationen eine Schlüsselrolle zufallen. Die richtungweisenden Technologien deutscher Telematik- und Navigationsunternehmen tragen maßgeblich dazu bei, dass das Automobil zukünftig kein in sich geschlossenes autarkes Elektroniknetz mehr darstellen wird. durch Telekommunikation wird sich dieses Netz vermehrt der Interaktion mit der Umwelt öffnen. Das Automobil wird sich in die konvergierende Wertschöpfungskette für elektronische Dienstleistungen einklinken. Es wird dabei vielfältige Rollen übernehmen, zum einen als „Endgerät", auf dem von außen eingespielte Anwendungen und Daten genutzt werden, z.B. um den Fahrer mittels so genannter „Location Bases Services" auf Dienstleistungen in seiner Nähe hinzuweisen, zum anderen als „Contentquelle", die Informationen in die Wertschöpfungskette von elektronischen Diensten einspeist.
Deutschland -Land der Mobilität
In einer neuen Publikation stellen BDI, BITKOM und weitere Verbände branchenübergreifend die Potenziale des Wirtschaftsfaktors Mobilität vor.
Diese und weitere Downloads zum Thema stehen Ihnen rechts im Servicebereich zur Verfügung.