- Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): "Kein Hinweis auf spezifische gesundheitliche Probleme durch Toner-Emissionen"
- Klinische Untersuchungen an 63 deutschen Büroarbeitsplätzen lassen keine besonderen Gesundheitsbeschwerden bei Testpersonen erkennen
Berlin, 22. Februar 2007 Klinische Untersuchungen ergeben keine Anhaltspunkte für gesundheitliche Auswirkungen durch den Betrieb von Laserdruckern und -kopierern - so lautet zusammenfassend die Beurteilung des zweiten Zwischenberichts einer Studie zur Sicherheit von Laserdrucksystemen. Die Studie hatte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Auftrag gegeben. Nach Aussage des BfR gibt es keinen Hinweis auf spezifische gesundheitliche Beeinträchtigungen bei Personen, die ihre Gesundheitsbeschwerden auf Toner-Emissionen aus Büromaschinen, wie Laserdrucker oder -kopierer, zurückführen. Damit werden Ergebnisse aus dem ersten Zwischenbericht der Studie unterstrichen, in denen sogenannte Realraummessungen an den Arbeitsplätzen ebenfalls keine Hinweise auf besondere Gesundheitsgefahren ergaben. Ein Abschlussbericht der Studie wir für Sommer 2007 erwartet.