Das Vermarktungsvolumen gebrauchter IT- und Elektronikgüter wächst seit Jahren beständig, besonders jetzt in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Dabei können die Quellen, aus denen diese Produkte stammen, vielfältig sein: Kunden-Rückgaben oder Retouren aus Leasingverträgen, Austauschmodelle im Zuge von „trade-in“-Programmen oder so genannte „Auslaufmodelle“ können wieder vermarktet werden. Unter Re-Marketing versteht man daher den erneuten Verkauf von gebrauchten Gegenständen.
Ein neuer Arbeitskreis „Remarketing“ im Kompetenzbereich Marketing und Vertrieb trägt dieser Entwicklung nun Rechnung. Seine Ziele sind die Erhöhung der Bekanntheit des Themas, Vereinheitlichung bei den angebotenen Qualitätskategorien von gebrauchten Produkten und die Unterstützung der Mitglieder mit Best-Practices Beispielen und konkreten Handlungsempfehlungen.
Weitere Informationen auf der Webseite des AK Remarketing.