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BITKOM-Positionspapier zur fehlenden Strafbarkeit von Phishing

In den letzten Monaten tritt eine zunächst aus dem englischsprachigen Raum bekannte Form der Internetkriminalität zunehmend auch im deutschsprachigen Internet auf. Mit so genannten „Phishing-Mails“ (sprachlich abgeleitet von „Password-Fishing“) versuchen Betrüger, durch eine täuschende Gestaltung von massenhaft versandten E-Mails die Empfänger dazu zu verleiten, Zugangsdaten (Benutzername oder Kontonummer und Passwort) für sicherheitsrelevante Anwendungen preiszugeben. Betroffen sind insbesondere Bereiche wie Online-Banking, Online-Shops oder andere E-Commerce-Anwendungen. BITKOM hat ein Positionspapier zu dem Thema erstellt, in dem die Branche einen Straftatbestand für Phishing fordert.

Das BITKOM-Positionspapier steht hier zum Download bereit.

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Ansprechpartner

Marc Konarski
Bereichsleiter Telekommunikationspolitik
m.konarski@bitkom.org
 
Tel.: 030.27576-224
Fax: 030.27576-51-224

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