In den letzten Monaten tritt eine zunächst aus dem englischsprachigen Raum bekannte Form
der Internetkriminalität zunehmend auch im deutschsprachigen Internet auf. Mit so genannten
„Phishing-Mails“ (sprachlich abgeleitet von „Password-Fishing“) versuch
en Betrüger, durch eine täuschende
Gestaltung von massenhaft versandten E-Mails die Empfänger dazu zu verleiten, Zugangsdaten (Benutzername oder Kontonummer und Passwort) für sicherheitsrelevante Anwendungen
preiszugeben. Betroffen sind insbesondere Bereiche wie Online-Banking, Online-Shops oder andere E-Commerce-Anwendungen.
BITKOM hat ein Positionspapier zu dem Thema erstellt, in dem die Branche einen Straftatbestand für Phishing fordert.
Das BITKOM-Positionspapier steht hier zum Download bereit.