Deutschland investiert unverändert 2,5 Prozent seines BIP in Forschung und Entwicklung

Forschung und Entwicklung

  • Deutliche Steigerung nötig, um 3-Prozent-Ziel zu erreichen
  • F&E-Anteil am BIP liegt über 3 Prozent in Schweden, Finnland und Japan
Die Investitionen in Forschung und Entwicklung von öffentlicher Hand und Privatwirtschaft sind die Grundlage für neue Produkte und Dienstleistungen – und damit auch für neue Arbeitsplätze. In Deutschland lagen diese Investitionen im Jahr 2005 im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt unverändert bei 2,5 Prozent. Das ist zwar mehr als der europäische Durchschnitt, aber immer noch deutlich weniger als die 3 Prozent, die die Bundesregierung in den nächsten Jahren erreichen will. Betrachtet man ausschließlich die Investitionen öffentlicher Einrichtungen in die ITK-Forschung in Deutschland, ergibt sich ein ähnliches Bild: Absolut betrachtet sind die im Jahr 2004 investierten 431 Millionen Euro im europäischen Vergleich Spitze, im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt liegt die Bundesrepublik damit aber eher im Mittelfeld.

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