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<title>BITKOM - Presseinformationen</title>
<link>http://www.bitkom.org</link>
<description>Aktuelle Presseinformationen des BITKOM</description>
<language>de-de</language>
<copyright>Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V.</copyright>
<pubDate>Tue, 21 May 2013 14:26:01 GMT</pubDate>
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<title>Logo BITKOM</title>
<link>http://www.bitkom.org</link>
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<title>Fast 40 Prozent der Bundesbürger für PKW-Maut </title>
<guid>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76191.aspx</guid>
<pubDate>Tue, 21 May 2013 09:52:43 GMT</pubDate>
<link>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76191.aspx</link>
<description><![CDATA[Eine PKW-Maut wird allmählich populär. Sie wird mittlerweile von 39 Prozent der Bundesbürger befürwortet, vor zwei Jahren waren es noch 36 Prozent. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM. Dabei sprechen sich 38 Prozent der Autofahrer und 42 Prozent der Nicht-Autofahrer für eine PKW-Maut aus. „Immer mehr Deutschen wird klar: Der Kampf gegen Staus und für Ressourcenschonung erfordert neue Ansätze. Eine intelligente Verkehrssteuerung muss gleichwertig neben traditionelle Maßnahmen der Verkehrspolitik wie die Verbesserung des Straßennetzes treten“, sagt BITKOM-Vizepräsident Volker Smid. Besonders hoch ist der Anteil der Maut-Befürworter (43 Prozent) in der Altersklasse der 30- bis 44-Jährigen. Diese Gruppe ist beruflich und privat besonders viel unterwegs. Laut Deutschem Mobilitätspanel legte 2011 jeder Deutsche im Schnitt täglich insgesamt fast 41 Kilometer zurück und brauchte dafür 83 Minuten – beides sind Rekordwerte für Deutschland. <BR>]]></description>
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<title>Bewerber informieren sich im Internet über Unternehmen</title>
<guid>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76188.aspx</guid>
<pubDate>Fri, 17 May 2013 16:54:11 GMT</pubDate>
<link>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76188.aspx</link>
<description><![CDATA[Eine schlechte Bewertung im Netz kann dazu führen, dass Bewerber sich gegen ein Unternehmen entscheiden. Jeder vierte Internetnutzer (26 Prozent) gibt an, sich im Netz schon einmal über Bewertungen von Firmen als Arbeitgeber informiert zu haben. Mehr als zwei Drittel (70 Prozent) von denen, die dabei tatsächlich die Absicht hatten, den Job zu wechseln, haben sich durch diese Bewertung in ihrer Entscheidung beeinflussen lassen. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM auf Grundlage einer repräsentativen Umfrage mit. Die Mehrheit der Jobsucher (60 Prozent) wurde durch die Bewertungen in ihrer Entscheidung für den neuen Arbeitgeber bestärkt. 40 Prozent geben an, sich aufgrund der Bewertungen gegen einen Jobwechsel entschieden zu haben. „Produkte von Unternehmen, aber auch die Unternehmen selbst sind längst Gegenstand des Erfahrungsaustausches im Netz“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Unternehmen, die ein gutes Arbeitsumfeld bieten, profitieren davon, dass sie im Web empfohlen werden. Es reicht nicht mehr aus, auf der eigenen Homepage um Mitarbeiter zu werben.“ <BR>]]></description>
</item><item>
<title>Zukunftsmarkt Heimvernetzung</title>
<guid>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76176.aspx</guid>
<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:36:52 GMT</pubDate>
<link>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76176.aspx</link>
<description><![CDATA[Die Vernetzung von elektronischen Geräten in den eigenen vier Wänden liegt im Trend: In immer mehr Haushalten werden Computer, Fernseher und mobile Geräte über das Heimnetzwerk miteinander verbunden, mobil oder per Datenkabel. Auch Haustechnik wie Rollladen oder Heizungen werden zunehmend an das eigene Netzwerk angeschlossen, etwa um sie per Smartphone zu steuern. Den Trend zur Heimvernetzung greift der Hightech-Verband BITKOM auf der ANGA COM auf. Auf der Fachmesse für Breitband- und Content-Anbieter richtet der BITKOM am 6. Juni den Thementag „Connected Home“ aus. Im Mittelpunkt steht der Connected Home Summit, eine Diskussionsrunde unter anderem mit den Deutschland-Chefs von Hewlett-Packard und Microsoft, Volker Smid und Dr. Christian Illek. „Heimvernetzung ist der bestimmende Trend in der Unterhaltungselektronik. Die ANGA COM bietet eine optimale Plattform, um die neuesten Entwicklungen zu diskutieren“, sagt Michael Schidlack, BITKOM-Experte für das vernetzte Zuhause.<BR>]]></description>
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<title>BITKOM zur Diskussion über ein Rückgaberecht bei App-Käufen</title>
<guid>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76182.aspx</guid>
<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:31:11 GMT</pubDate>
<link>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76182.aspx</link>
<description><![CDATA[Die Verbraucherschutzminister der Länder haben heute auf der Verbraucherschutzministerkonferenz in Bad Nauheim über ein Rückgaberecht für Apps beraten. Zu dieser Diskussion sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder: „Apps sind in Deutschland sehr erfolgreich und haben sich zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickelt. Mit dem Kauf von Apps wurden 2012 in Deutschland 430 Millionen Euro umgesetzt, mehr als doppelt so viel wie 2011. Das zeigt: Die Smartphone- und Tablet-Besitzer schätzen die App-Stores und die Möglichkeit, dort unkompliziert und sicher einzukaufen.<BR>]]></description>
</item><item>
<title>Kaufberatung via Internet</title>
<guid>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76161.aspx</guid>
<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:44:41 GMT</pubDate>
<link>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76161.aspx</link>
<description><![CDATA[Das Internet spielt inzwischen auch bei vielen Kaufentscheidungen eine bedeutende Rolle. 58 Prozent greifen auf Preisvergleichsseiten im Web zur Entscheidungshilfe zurück. Jeder Zweite (51 Prozent) sammelt Informationen zum gewünschten Produkt auf der Herstellerseite. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM. „Früher gab es nur wenige Möglichkeiten Informationen über bestimmte Produkte oder die besten Preise einzuholen. Heute können sich Verbraucher via Internet intensiv informieren“, sagt Tobias Arns, E-Commerce-Experte des BITKOM. <BR>]]></description>
</item><item>
<title>Datenbrillen finden schon vor Markteinführung Interesse</title>
<guid>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76148.aspx</guid>
<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:10:08 GMT</pubDate>
<link>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76148.aspx</link>
<description><![CDATA[Noch ist Google Glass nicht auf dem Markt, aber fast 14 Millionen Deutsche können sich jetzt schon vorstellen, eine solche, neuartige Datenbrille künftig zu nutzen. In einer repräsentativen Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM äußert jeder fünfte Bundesbürger (20 Prozent) sein Interesse an einem solchen Gerät, das aktuelle Informationen wie E-Mails oder Navigationshinweise direkt ins Sichtfeld einblendet und erlaubt, Fotos und Videos aus dem Blickwinkel des Trägers aufzunehmen. Dabei sind sich knapp 7 Prozent schon jetzt sicher, dass sie eine Datenbrille nutzen werden, rund jeder achte Befragte (13 Prozent) kann es sich vorstellen. Jeder Dritte (35 Prozent) ist hingegen skeptisch und will eher keine Datenbrille tragen, ein weiteres Drittel der Befragten will um die neuen Geräte einen großen Bogen machen (37 Prozent). <BR>]]></description>
</item><item>
<title>BITKOM begrüßt Investitionszuschuss Wagniskapital</title>
<guid>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76142.aspx</guid>
<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:30:39 GMT</pubDate>
<link>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76142.aspx</link>
<description><![CDATA[Der Hightech-Verband BITKOM begrüßt das neue Förderprogramm „Investitionszuschuss Wagniskapital“, mit dem das Bundeswirtschaftsministerium von morgen (15. Mai) an Investitionen in junge innovative Unternehmen unterstützt. Investoren erhalten für Beteiligungen ab 10.000 Euro auf Antrag 20 Prozent der Investitionssumme zurückerstattet, sofern sie bestimmte Bedingungen erfüllen und die Beteiligung für mindestens drei Jahre gehalten wird. „Alle Zahlen zeigen, dass es in Deutschland an Wagniskapital für Start-ups fehlt. Der Investitionszuschuss kann dazu führen, dass von privaten Investoren mehr Geld für IT- und Internet-Start-ups zur Verfügung gestellt wird“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Im vergangenen Jahr flossen nur 240,8 Millionen Euro Venture Capital in IT-Gründungen, mehr als die Hälfte davon an Start-ups in Berlin. 2011 waren es noch 255,5 Millionen Euro gewesen.]]></description>
</item><item>
<title>Für eine starke IT im Südwesten: BITKOM und bwcon schließen Kooperation</title>
<guid>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76136.aspx</guid>
<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:58:15 GMT</pubDate>
<link>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76136.aspx</link>
<description><![CDATA[Umfassendes Branchen-Know-how trifft auf starkes Regionalnetzwerk. Der BITKOM, der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien, und die Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected / bwcon haben ein Partnerschaftsabkommen geschlossen. Ziel ist es, die Digitale Wirtschaft in Baden-Württemberg gemeinsam voran zu bringen. „Der IT-Standort Baden-Württemberg ist durch die besondere Nähe und Zusammenarbeit globaler IT-Konzerne mit einem starken und innovativen Mittelstand geprägt. BITKOM als bundes-weiter Branchenverband und bwcon als Netzwerk der mittelständischen IT-Dienstleister, Systemhäuser und Softwareanbieter ergänzen sich hier perfekt“, sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. ]]></description>
</item><item>
<title>BSI und BITKOM ziehen positive Bilanz nach einem Jahr „Allianz für Cyber-Sicherheit“</title>
<guid>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76133.aspx</guid>
<pubDate>Mon, 13 May 2013 14:44:11 GMT</pubDate>
<link>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76133.aspx</link>
<description><![CDATA[Die Allianz für Cyber-Sicherheit hat sich als Beitrag zur Umsetzung der Cyber-Sicherheitsstrategie für Deutschland bewährt. Zu diesem Ergebnis kommen das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), die im vergangenen Jahr die Allianz ins Leben gerufen haben. Inzwischen engagieren sich mehr als 290 Organisationen in der Allianz. Morgen (14. Mai 2013) wird die konstituierende Sitzung des Beirats der Allianz für Cyber-Sicherheit stattfinden. Aufgabe des Beirats wird sein, die Arbeit der Allianz zu begleiten und Impulse für die künftigen Schwerpunkte zu geben.<BR>]]></description>
</item><item>
<title>Printdokumente digitalisieren</title>
<guid>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76105.aspx</guid>
<pubDate>Fri, 10 May 2013 16:49:41 GMT</pubDate>
<link>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76105.aspx</link>
<description><![CDATA[Der Arbeitsalltag wird immer stärker von digitalen Dokumenten geprägt, etwa E-Mails. Doch noch immer erhalten Unternehmen und Behörden viele „analoge“ Briefe auf Papier. Technologien wie das sogenannte „Capturing“ helfen, diese in die digitalen Arbeitsabläufe zu integrieren: Damit ist das automatisierte Scannen, Aufbereiten und Verarbeiten von Informationen verstanden. Welche Möglichkeiten diese Technologie den Unternehmen bietet, zeigt der neue Leitfaden „Document &amp; Data Capture – Von Papier zu Daten“ des Hightech-Verbands BITKOM. „Für die Unternehmen ist es mit einem hohen Aufwand verbunden, die Informationen auf Papierdokumenten weiterzuverarbeiten“, sagt Andreas Nowottka, Vorstandsvorsitzender des Kompetenzbereichs Enterprise Content Management (ECM) im BITKOM. „Durch die Digitalisierung von Dokumenten können die Mitarbeiter schneller darauf zugreifen und müssen weniger Information per Hand übertragen.“&nbsp; <BR>]]></description>
</item><item>
<title>BITKOM lehnt Alleingang der Finanzverwaltung bei der elektronischen Buchführung ab</title>
<guid>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76097.aspx</guid>
<pubDate>Fri, 10 May 2013 10:21:51 GMT</pubDate>
<link>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76097.aspx</link>
<description><![CDATA[Der Hightech-Verband BITKOM lehnt die Pläne des Bundesfinanzministeriums zu neuen Anforderungen an die EDV-Buchführung in den Unternehmen entschieden ab. Der vorliegende Entwurf eines Schreibens über „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)“ stellt die Anforderungen allein aus Sicht der Finanzverwaltung dar und ist nicht praxistauglich. „Zwar müssen die geltenden Grundsätze für die EDV-Buchführung, die GoBS, aktualisiert und an den modernen Stand der Technik angepasst werden. Der hierzu vorgelegte Entwurf der Finanzverwaltung kann aber von uns nicht akzeptiert werden“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Er ergänzt: „Die Anforderungen müssen die Wertungen des Handelsrechts und die Arbeitsweise moderner Buchführungssysteme berücksichtigen und dürfen nicht durch Verschärfungen der bisherigen Verwaltungspraxis zusätzliche bürokratische Lasten bei den Unternehmen abladen.“<BR>]]></description>
</item><item>
<title>Umsatz mit Apps hat sich 2012 mehr als verdoppelt</title>
<guid>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76094.aspx</guid>
<pubDate>Fri, 10 May 2013 09:28:53 GMT</pubDate>
<link>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76094.aspx</link>
<description><![CDATA[Programme für Mobilgeräte boomen weiter: Mit dem Kauf von Apps wurden 2012 in Deutschland 430 Millionen Euro umgesetzt, mehr als doppelt so viel wie 2011. Damals betrug der Umsatz 210 Millionen Euro. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis von Daten des Marktforschungsinstituts research2guidance. Apps sind kleine Programme, die speziell für Mobilgeräte wie Smartphones und Tablet Computer entwickelt werden. Der Anwendungsbereich reicht von der Navigation über soziale Netzwerke zu Nachrichten und Spielen. „Die stark gestiegenen Umsätze bei Programmen für Mobilgeräte zeigen: Apps sind zu einem echten Wirtschaftsfaktor geworden“, sagt Tobias Arns, App-Experte beim BITKOM. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr in Deutschland rund 1,7 Milliarden Apps heruntergeladen. Das sind 80 Prozent mehr als 2011.<BR>]]></description>
</item><item>
<title>Zum Muttertag kommen die Blumen aus dem Web</title>
<guid>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76090.aspx</guid>
<pubDate>Wed, 08 May 2013 12:05:11 GMT</pubDate>
<link>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76090.aspx</link>
<description><![CDATA[Blumen bleiben zum Muttertag das beliebteste Geschenk: Fast jeder zweite Deutsche (47 Prozent) plant in diesem Jahr, einen Strauß zu verschenken. Online-Blumenhändler haben sich dabei als bequeme Bestellmöglichkeit etabliert. Mehr als vier Millionen Bundesbürger haben bereits zum Muttertag online Blumen bestellt. Alleine in diesem Jahr planen rund 1,4 Millionen ihre Blumengrüße per Internet zu verschicken. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. „Die Blumen-Bestellung zum Muttertag im Internet bietet viele Vorteile, zum Beispiel eine große Auswahl, bequeme Online-Bezahlung und die pünktliche Lieferung.“, sagt BITKOM-Vizepräsident Heinz-Paul Bonn.<BR>]]></description>
</item><item>
<title>Online-Kampagnen entscheiden die Bundestagswahl </title>
<guid>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76080.aspx</guid>
<pubDate>Mon, 06 May 2013 16:37:01 GMT</pubDate>
<link>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76080.aspx</link>
<description><![CDATA[Der Einsatz des Internets durch die politischen Parteien wird entscheidenden Einfluss auf den Ausgang der Bundestagswahl 2013 haben. Diese Meinung vertreten 37 Prozent aller Wahlberechtigten in Deutschland. Unter den 18- bis 29-Jährigen ist mit 48 Prozent sogar fast die Hälfte dieser Ansicht. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Die Befragung ist Grundlage der BITKOM-Studie „Demokratie 3.0 – Bedeutung des Internets für den Bundestagswahlkampf“. Danach zeichnet sich ab, dass insbesondere die sozialen Medien eine zentrale Rolle im Wahlkampf spielen werden. „Das Internet wird den Wahlkampf bestimmen wie nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf bei Vorstellung der Studie in Berlin. „Die Online-Kampagnen könnten für die Parteien zum Zünglein an der Waage werden, um die entscheidenden Stimmen zu erringen.“ Laut Umfrage informieren sich 60 Prozent der Bundesbürger über politische Themen im Web. Im Jahr der letzten Bundestagswahl 2009 waren es erst 45 Prozent. Unter den 18- bis 29-Jährigen informieren sich aktuell 80 Prozent über Politik im Internet, bei den 30- bis 44-Jährigen sind es 75 Prozent.&nbsp; <BR>]]></description>
</item><item>
<title>Jedes fünfte Unternehmen hat keine Homepage</title>
<guid>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76065.aspx</guid>
<pubDate>Mon, 06 May 2013 10:10:48 GMT</pubDate>
<link>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76065.aspx</link>
<description><![CDATA[Fast jedes fünfte Unternehmen in Deutschland besitzt keine eigene Homepage. Im vergangenen Jahr gaben 18 Prozent der Unternehmen an, keine eigene Homepage zu haben. Umgekehrt sind 82 Prozent der befragten Unternehmen im Web mit einem eigenen Auftritt präsent. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit auf dem 6. Platz. Spitzenreiter sind die skandinavischen Länder Finnland (91 Prozent), Dänemark und Schweden (je 89 Prozent), gefolgt von den Niederlanden und Island (je 84 Prozent). Das teilte der Hightech-Verband BITKOM mit. „Wer auf seine Visitenkarte im Netz verzichtet, verschenkt die Chance, sich seinen Kunden zu präsentierten und vor allem neue Kunden zu gewinnen“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Unternehmen, die das Internet in ihre Geschäftsmodelle integrieren, sind erfolgreicher als der Rest der Wirtschaft, das hat eine aktuelle Studie von BITKOM, Google und IW Köln ergeben.
<P>&nbsp;</P>]]></description>
</item><item>
<title>In Berlin trifft sich die Internetwelt</title>
<guid>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76069.aspx</guid>
<pubDate>Mon, 06 May 2013 10:49:39 GMT</pubDate>
<link>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76069.aspx</link>
<description><![CDATA[In diesem Jahr findet zum ersten Mal das BITKOM CROSSFORUM statt. Die Konferenz findet im Rahmen der Berlin Web Week statt, die am 6. Mai beginnt. Die Themen reichen von den Trends im Online-Marketing über die Potenziale Intelligenter Netze bis zur Zukunft des Fernsehens. Auf dem CROSSFORUM am 14. und 15. Mai treffen sich Politiker, Unternehmensvertreter, Gründer und Wissenschaftler. „Die Berlin Web Week macht Berlin zum Zentrum der Internetwelt und ist daher der richtige Rahmen für das BITKOM CROSSFORUM“, sagt Thomas Mosch, Geschäftsleiter des BITKOM. Partner des BITKOM CROSSFORUMs sind die Berlin Web Week und die Deutsche Telekom.]]></description>
</item><item>
<title>Internet statt Baumarkt</title>
<guid>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76055.aspx</guid>
<pubDate>Fri, 03 May 2013 10:43:41 GMT</pubDate>
<link>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76055.aspx</link>
<description><![CDATA[Mit den steigenden Temperaturen beginnt auch die Garten- und Heimwerkersaison. Anstatt Werkzeuge oder Gartengeräte im nächsten Baumarkt zu kaufen, bestellen immer mehr Menschen im Internet. Jeder fünfte Internetnutzer hat bereits Heimwerkerbedarf im Web gekauft. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Besonders beliebt sind die Online-Baumärkte bei den 50- bis 64-jährigen Onlinern. 28 Prozent von ihnen haben bereits Werkzeuge, Gartengeräte oder Material für die Renovierung online gekauft. „Im Internet werden nicht mehr nur Bücher und Kleidung gekauft“, sagt Tobias Arns, Experte für den Online-Handel beim BITKOM. „Ob Artikel des täglichen Bedarfs, Lebensmittel oder sogar Gartenhäuser: Immer mehr Produktkategorien werden erfolgreich im Web angeboten.“ <BR>]]></description>
</item><item>
<title>Bitcoins sind noch weitgehend unbekannt</title>
<guid>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76044.aspx</guid>
<pubDate>Thu, 02 May 2013 10:30:44 GMT</pubDate>
<link>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76044.aspx</link>
<description><![CDATA[Die digitale Internetwährung Bitcoins ist in Deutschland noch weitgehend unbekannt. Nach einer repräsentativen Befragung des Hightech-Verbands BITKOM haben 85 Prozent der Bundesbürger noch nie von Bitcoins gehört. In den vergangenen Wochen hatten die starken Kursschwankungen bei der Internetwährung, die ohne Banken oder zentrale Abrechnungsstelle auskommt, für eine ausführliche Medienberichterstattung gesorgt. Bei der Kenntnis über Bitcoins gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Während fast jeder vierte Mann (23 Prozent) angibt, schon einmal von Bitcoins gehört zu haben, sind es bei den Frauen gerade einmal 7 Prozent. „Bitcoins sind selbst nach Auffassung der Macher ein Experiment und damit nicht als sichere Geldanlage oder Zahlungsmittel für breite Nutzerkreise geeignet“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Bitcoins sind aber ein gutes Beispiel dafür, wie die Digitalisierung den Kern unserer Wirtschaft verändert.“ <BR>]]></description>
</item><item>
<title>Starke Nachfrage nach Musik-Downloads </title>
<guid>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76040.aspx</guid>
<pubDate>Thu, 02 May 2013 10:11:29 GMT</pubDate>
<link>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76040.aspx</link>
<description><![CDATA[Der Kauf von Musik zum Download liegt im Trend. Jeder vierte Bundesbürger (26 Prozent) lädt kostenpflichtige Musikdateien im Web herunter, etwa als MP3-Datei. 16 Prozent der Kunden von Download-Shops kaufen regelmäßig Musik online. Das entspricht knapp 3 Millionen Deutschen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Die virtuellen Plattenläden sind vor allem bei Männern beliebt: Jeder dritte (34 Prozent) kauft Musikdateien im Netz. Dagegen nutzt nur jede fünfte Frau Download-Shops (18 Prozent). „Das Geschäft mit Musikdownloads und -Streams ist aus der Nische herausgekommen und sorgt inzwischen für nennenswerte Umsätze der Musikindustrie“, sagt Dr. Christian P. Illek vom BITKOM-Hauptvorstand. Musikdateien lassen sich mittlerweile auf nahezu jedem Gerät abspielen: auf klassischen MP3-Playern, Smartphones und Tablet Computern sowie immer mehr Stereoanlagen und Autoradios.“ <BR>]]></description>
</item><item>
<title>Das WWW wird 20 Jahre alt</title>
<guid>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76028.aspx</guid>
<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 09:48:44 GMT</pubDate>
<link>http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76028.aspx</link>
<description><![CDATA[Das World Wide Web (WWW) wird heute 20 Jahre alt. Am 30. April 1993 wurde die Technologie für Internet-Inhalte zur allgemeinen Nutzung freigegeben. Vorher war sie bereits einige Jahre im Test- und Entwicklungsbetrieb. In diesem Jahr werden mehr als 2,7 Milliarden Menschen das Internet nutzen, die allermeisten von ihnen greifen dabei auf das World Wide Web zurück. In den vergangenen 10 Jahren hat sich die Zahl damit fast vervierfacht. „Das Internet hat die Art, wie wir leben und arbeiten, tiefgreifend verändert“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf.<BR>]]></description>
</item>
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